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From "H.-Stefan Neumeyer" <hsn.debian_u...@t-online.de>
Subject Re: Openoffice 4.1.2 auf Ubuntu 16.04 LTS
Date Sat, 24 Sep 2016 15:22:46 GMT
Am Mittwoch, 21. September 2016, 11:47:55 CEST sprach Jörg Schmidt und nicht 
Zarathustra:



> > 
> > IMHO noch einfacher:
> so verschieden kann die Ansicht von "einfach" sein
> 
> Dir scheint jedes Gefühl für Menschen zu fehlen, denn wer das für "einfach"
> hielte, der stellte keine Fragen wie sie hier am Anfang des Threads standen.
>
Jörg, ich denke, einfach oder nicht ist ganz alleine eine Frage davon, ob ein 
Probant bereit ist, sich mal eine 1/2 Stunde mit der Materie zu beschäftigen? 
Denn mehr braucht es wirklich nicht, um den von mir verlinkten Artikel 
durchzuarbeiten. 
Ich betreue einen ganze Kreis von Leuten (10 z.Z. genau), die es alle mehr 
oder weniger sofort hinbekommen haben zwischen ihren Linux-Rechnern (oder auch 
Server bzw. NAS) den Datenaustausch auf diesem Weg zu organisieren. 


> > Zu Ubuntu, mit seinem verkrüppelten Nautilus-Dateimanager
> > kann ich überhaupt
> > keine Aussage treffen.
> 
> Der Satz ist natürlich 'allerbeste Werbung' für Linux und hilft darüber
> hinaus der ursprünglichen Frager kollossal weiter...
> 
> Zu Ubuntu und Nautilus könnte ich hingegen die Aussage treffen: es lässt
> sich damit arbeiten, aber ich fürchte das würde mir in Deinen Augen als
> spezifische Werbung für Ubuntu UND Kritik an irgendeinem anderen Linux
> ausgelegt.
> 
Die Frage ging nun mal in Richtung Ubuntu, wo Nautilus der default-Dateimanger 
ist. Und den halte nicht nur ich in seiner jetzigen Form inzwischen für mehr 
oder wenig nicht mehr brauchbar.
Bei einer KDE-Distribution (SuSE, Mandriva, Mageia, Debian testing/unstable 
u.a.) wäre die Einschätzung für den dort als default installierten KDE-
Dateimanager Dolphin ähnlich ausgefallen. Wie für jedes andere Werkzeug zur 
Verzeichnis/Dateiverwaltung auch, denen eine Treeview zum schnellen navigieren 
durch Verzeichnisebenen fehlt.
Wobei bei dem aktuellen KDE im Bezug auf NFS noch ein paar andere Dinge völlig 
daneben sind.
Ich rede hier deshalb so, weil 61 meiner mehr als 110 Verzeichnisse der ersten 
Ebene NFS-shares sind, die früher auf einem Server und heute auf einem NAS 
liegen. Auf diese greifen ständig 5 - 6 Linux-Rechner, einige davon mit 
variierenden Distributionen und verschiedenen Desktop-Environment zu und 
manchmal könnte ich rein verzweifeln, weil diese an sich einfache und bewährte 
Sache einfach nicht mehr so funktioniert wie sie das soll. 
Eine Liste mit 61 "Lesezeichen", die in Dolphin nach einem nicht 
nachvollziehbaren Schema auch immer wieder umsortiert werden, ist einfach in 
keinen vernünftigen Arbeitsstil zu integrieren.

-- 
Gruß Stefan

Debian GNU/Linux "Sid" (unstable)
Desktop KDE-Plasma, z.Z. überwiegend Vers. 5.7.4
PIM z.Z. Vers. 5.2.3

Abscheußlichkeit hat einen neuen Namen: KDE Plasma 5
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