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From Dave <davepo...@gmail.com>
Subject Re: soffice.exe
Date Tue, 14 Oct 2014 12:58:45 GMT
Ja, ich kann mich Peter nur anschließen, mit dem weiteren Hinweis, dass ich
bei vielen Freunden und Studierenden mittlerweile Linux-Ubuntu zur vollen
Zufriedenheit der AnwenderInnen installiert habe (daraus LibreOffice
vollständig gelöscht mit "apt-get remove --purge LibreOffice*") und danach
OpenOffice als Debian-Package installiert. LG, Dave

2014-10-14 14:44 GMT+02:00 Semmel <semmel@gmx.ch>:

>
> Moin Junx und Medlz, ;)
>
> Alfred Kopsch schrieb am 11.10.2014 um 16:53:
>
>>
>> Habe bei der Nutzung von OO ständig nur über Umwege [...]
>>
>> Nachdem radikal nach Malware gesucht und das Programm Tuneup 2015
>> deinstalliert wurde, funktioniert das OO wie früher [...]
>>
>>
> obgleich das Folgende nicht wirklich hierher gehört: zum Stichwort
> "TuneUp" von hier aus nur die Warnung, diese Software möglichst
> _/*niemals*/_ einzusetzen.
>
> Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass der Einsatz einer solchen
> Software in einer Vielzahl von Fällen lediglich daraus resultiert, dass man
> bereits irgendwelche Probleme mit dem Rechner hat, seinen Rechner wieder
> "etwas schneller - so wie 'früher' " haben möchte oder einfach das Windows
> auf eine "bequeme Art entrümpeln" will.
>
> Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich aber auch, dass gerade TuneUp
> (wie auch einige sogenannte Registry-Cleaner) beim "Optimieren der
> PC-Leistung" so tiefgreifende Änderungen am/ im System vornimmt, dass
> überaus viele Systeme nur auf den ersten Blick "entschlackt" werden (durch
> die in einer fein säuberlich aufgeführten Liste, die [angebliche] Fehler,
> Falscheinstellungen und "Bremsen" im System enthält - und man diese nur
> durch einen Maus-Klick schnell beseitigen kann.
> In Wirklichkeit wird aber so vieles verstellt, gelöscht, aber auch neu
> eingestellt und/ oder installiert, dass durch die Vielzahl der anderen mit
> daher kommenden Tools (in der jüngsten Version angeblich mehr als '30 tolle
> Premium-Werkzeuge' zum Tunen der Leistung) mehr de-stabilisiert wird, als
> dass es einem Rechner wirklich "auf die Sprünge" hilft.
>
> Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es aufgrund der vielen
> unterschiedlichen Hardware wie auch Windowsversionen nicht /_*ein*_/
> Universal-Werkzeug "für alles" geben kann. Wenn das Betriebssystem
> irgendwann nach einigen Jahren "hängt", etwas nicht mehr (wie gewohnt oder
> erwünscht) funktioniert, dann setzt lieber das BS komplett neu auf (mit
> anschließender Sicherung durch ein Image), als dass ihr euch mit solchen
> "Universalprogrammen" eigentlich mehr schadet, als nützt - nur das merkt
> man i.d.R. erst sehr viel später. Daher gilt mich: _/*n-i-e-m-a-l-s*/_
> wieder TuneUp mit seinen tollen Werbesprüchen zu vertrauen.  :)
>
> Liebe Grüße, Peter.
>
>

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