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From rbirc...@apache.org
Subject svn commit: r1161173 [9/10] - in /incubator/ooo/site/trunk/content/openofficeorg/de/marketing: ./ collaterals/ comenius/ comenius/pdf/ comenius/sxw/ logos/ plakatwettbewerb/ screenshots1.1/ screenshots1.1/AndereProjekte/ screenshots1.1/AndereProjekte/s...
Date Wed, 24 Aug 2011 15:55:26 GMT
Added: incubator/ooo/site/trunk/content/openofficeorg/de/marketing/stories/index.html
URL: http://svn.apache.org/viewvc/incubator/ooo/site/trunk/content/openofficeorg/de/marketing/stories/index.html?rev=1161173&view=auto
==============================================================================
--- incubator/ooo/site/trunk/content/openofficeorg/de/marketing/stories/index.html (added)
+++ incubator/ooo/site/trunk/content/openofficeorg/de/marketing/stories/index.html Wed Aug 24 15:55:13 2011
@@ -0,0 +1,1748 @@
+<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
+<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
+<head>
+        <title>Erfahrungsberichte (Success Stories)</title>
+        <!-- Start de-header -->
+        <link rel="stylesheet" href="../../styles/de.css" media="screen" type="text/css" />
+        <link rel="stylesheet" href="../../styles/de_print.css" media="print" type="text/css" />
+        <link rel="stylesheet" title="mit Navbar" href="../../styles/de_navbar.css" media="screen" type="text/css" />
+        <link rel="alternate stylesheet" title="ohne Navbar" media="screen" href="../../styles/de_nonavbar.css" type="text/css" />
+
+        <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" />
+<!-- >
+	Kommentare zur Seite
+	$Id: index.html,v 1.83 2010/10/30 18:16:58 sweigel Exp $
+	< -->
+	<!-- End de-header -->
+<script type="text/javascript" src="../sorttable.js"></script>
+<script type="text/javascript" src="../filter.js"></script>
+
+<style type="text/css">
+/* Sortable tables */
+table.sortable thead {
+    background-color:#eee;
+    color:#666666;
+    font-weight: bold;
+    cursor: default;
+}
+</style>
+</head>
+<body>
+<div id="body_de">
+<h2>Erfahrungsberichte (Success Stories)</h2>
+
+<p>
+Egal, ob wissenschaftlich, gesch&auml;ftlich oder privat - die
+Anwendungsm&ouml;glichkeiten von OpenOffice.org sind so vielseitig wie die
+Anspr&uuml;che der Anwender an eine moderne und offene Office-Suite.
+In dieser kleinen Sammlung m&ouml;chten wir die Erfahrungen zufriedener Anwender von
+OpenOffice.org wiedergeben. Diese Erfolgs-Berichte stammen aus den verschiedensten Bereichen, was uns
+nicht nur ein wenig stolz macht, sondern uns auch Ansporn ist,
+OpenOffice.org st&auml;ndig zu verbessern und neue Ideen in dieses Paket zu integrieren.</p>
+
+<p style="margin-bottom: 1px;">
+Sie haben</p>
+<ul style="margin-top: 1px;">
+	<li>eine vierhundertseitige Dissertation mit mathematischen Formeln,
+		Tabellen, Diagrammen und hoch aufl&ouml;senden Illustrationen mit
+		OpenOffice.org verfasst?
+	</li>
+	<li>ein Buch druckreif mit OpenOffice.org gesetzt?
+	</li>
+	<li>die Datenbest&auml;nde aus der Firmendatenbank mit OpenOffice.org
+		auf den neuesten Stand gebracht?
+	</li>
+	<li>den aktuellen Gesch&auml;ftsbericht mit OpenOffice.org als PDF-Datei
+		exportiert und ins Internet gestellt?
+	</li>
+	<li>eine komplette Dokumentmanagementl&ouml;sung mit Hilfe von OpenOffice.org
+		implementiert?
+	</li>
+	<li>OpenOffice.org ganz einfach als die optimale Office-Suite im ganz
+	  normalen t&auml;glichen Gebrauch f&uuml;r sich, Ihre Kollegen und Ihre
+	  Freunde entdeckt?
+	</li>
+</ul>
+<p>
+  Wenn Sie Ihre eigene Erfolgsgeschichte berichten wollen, wenn Sie stolz
+  sind auf Ihren ureigensten Erfolg, wenn Sie andere Anwender daran
+  teilhaben lassen wollen, schreiben Sie bitte an <a href="../../dev/team.html">uns</a>.
+  Wir werden Ihren Beitrag in enger Abstimmung mit Ihnen hier integrieren.
+<p>Schreiben Sie uns bitte auch, wenn Sie &Auml;nderungen, Erg&auml;nzungen, Anmerkungen ... haben.
+Wir werden sie gemeinsam mit Ihnen umsetzen.</p>
+<p></p>
+
+
+
+<h3>&Uuml;bersicht:</h3>
+<!--Beginn Nummerierung (alle Tags auf wieder zu machen, am besten eine alte zeile kopieren und &auml;ndern) -->
+<ul>
+        <li><a href="#Muenchen">Landeshauptstadt M&uuml;nchen</a></li>
+	<li><a href="#IngHarting">Ingenieurb&uuml;ro Harting</a></li>
+	<li><a href="#PROSIT">OpenOffice.org als Werkzeug zur Erkrankungsmodellierung in der &quot;PROSIT Open Source Disease Modelling Community&quot;</a></li>
+	<li><a href="#JUERGENDANKE">J&uuml;rgen Danke IT-CONSULTING setzt auf OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#BUNDESBEHOERDEN">Deutsche Bundesbeh&ouml;rden setzen immer mehr auf Open Source und OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#IFMU">Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r Materialreports und Umweltanalytik GmbH</a></li>
+	<li><a href="#APOLLO">Apollo: Mit Open Source zum Preis-Durchblick</a></li>
+	<li><a href="#FRIESLAND">Friesland spart Geld mit Open Source</a></li>
+	<li><a href="#PUMPENBARTH">Pumpen-Barth</a></li>
+	<li><a href="#GAMUNDIA">Gamundia Dentalprodukte und CNC-Fertigungsges. mbH</a></li>
+	<li><a href="#WESTAFLEX">Westaflexwerk GmbH</a></li>
+	<li><a href="#EFFET">effet webservices &amp; eSolutions: Erfolg mit Flexibilit&auml;t von OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#ASBRUHR">Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V.</a></li>
+	<li><a href="#SCHUNK">schunk edv systeme gmbh</a></li>
+	<li><a href="#QPM">QPM Software</a></li>
+	<li><a href="#HIGHPC">highPC Arnold Schrader</a></li>
+	<li><a href="#CCGMBH">CC GmbH: Einsatz f&uuml;r und von freier Software</a></li>
+	<li><a href="#ESDC">ESDC: Kundendatenbank mit OpenOffice.org</a></li>
+        <li><a href="#troeber">Heinz Tr&ouml;ber GmbH, Hamburg: Erfolgreiche Migration auf Linux und OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#hoefer">H&ouml;fer Vorsorge-Management: Langj&auml;hrige Erfahrung mit Linux und OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#miradlo">miradlo, Konstanz: OpenOffice.org erfolgreich einsetzen im Studium und im Unternehmen</a></li>
+	<li><a href="#OVIDIUS">OVIDIUS GmbH, Berlin: Migration zu OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#wengen">Schule Wengen: Umstellung auf OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#klee4">Schreinerei Klee4: Kalkulationen mit OpenOffice.org</a></li>
+	<li><a href="#stolit">Land S&uuml;dtirol: Installation von OpenOffice.org auf allen Landes-Rechnern </a></li>
+	<li><a href="#vicd">Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</a></li>
+	<li><a href="#vbg">Verwaltungs-Berufsgenossenschaft mit Linux aktiv</a></li>
+	<li><a href="#kdvkanne">KDV Kanne Datenverarbeitung GmbH: Nach umfangreichen Tests den Umstieg gewagt</a></li>
+	<li><a href="#fernunihagen">Lehrstuhl an FernUni Hagen: Umfangreiches Buchprojekt mit OpenOffice.org</a></li>
+</ul>
+<!--Ende Nummerierung (alle Tags auf wieder zu machen, am besten eine alte zeile kopieren und &auml;ndern) -->
+<!--Beginn Tabellenkopf mit einer Leerzeile f&uuml;r Sortierung (Finger weg!!! )-->
+<table id="de" summary="OpenOffice.org - Referenzkunden" class="sortable" cellpadding="4" cellspacing="1">
+<caption><a href="#Auswahl" title="zur&uuml;ck zur Auswahl">^</a> OpenOffice.org  - Erfolgsgeschichten 
+		<object id="x_de"><form action="">
+    	<p><b>Filtern mit (Satz enth&auml;lt):</b> <input name="filt" onkeyup="filter(this, 'de', '1')" type="text"/></p>
+		</form> </object>
+</caption>
+<tbody>
+<tr>
+<td>
+</td>
+</tr>
+<!--Ende Tabellenkopf (Finger weg!!! )-->
+<!--Beginn Beitrag (alle Tags auf wieder zu machen, am besten eine alten Beitrag kopieren und &auml;ndern Ansatztags erst NACH der &Uuml;berschrift!!!) -->
+<tr><td>
+<h3><a name="Muenchen">Landeshauptstadt M&uuml;nchen</a></h3>
+  <p>
+  Im Rahmen des Projektes LiMux, das das bestehende
+  Gespann aus Betriebssystem und Office-Suite eines Herstellers abl&ouml;st, 
+  setzt die Landeshauptstadt M&uuml;nchen auf den 14.000 Arbeitsplatzrechnern 
+  der Stadtverwaltung verst&auml;rkt auf freie Software.
+  </p>
+  <p>
+  Herausforderungen sind die Integration des auf Debian GNU/Linux basierenden Basisclients in z.T. 
+  heterogene IT-Strukturen, die Verf&uuml;gbarmachung von Fachanwendungen f&uuml;r die neue 
+  Plattform und der Umstieg auf OpenOffice.org als k&uuml;nftige
+  plattform&uuml;bergreifende Office-Suite. OpenOffice.org wird 
+  dabei bis zum Abschluss der Betriebssystem-Migration auch auf den Windows-Arbeitspl&auml;tzen eingesetzt.
+ </p>
+  <p>
+  Der Umstieg auf OpenOffice.org (unter Windows und Linux) ist bereits weit fortgeschritten. 
+  Er bietet uns die M&ouml;glichkeit, die historisch gewachsenen Strukturen 
+  hinsichtlich Vorlagen, Formularen und Makros kritisch zu &uuml;berpr&uuml;fen und die k&uuml;nftige Technologie an einfach pflegbaren L&ouml;sungen und offenen Standards auszurichten.
+ </p>
+  <p>
+  Wir achten darauf, dass jedes bei uns eingesetzte Fachverfahren zum 
+  OpenDocumentFormat (ODF) kompatibel ist. Dabei werden externe Fachverfahren, 
+  z.B. zum Rechnungswesen und zur Personalverwaltung, ebenso wie intern 
+  entwickelte, z.B. zum Einwohnermeldewesen und zur KFZ-Zulassung, zusammen mit OpenOffice.org betrieben.
+ </p>
+  <p>
+  Ein wichtiges Hilfsmittel f&uuml;r wesentliche Verwaltungsaufgaben 
+  wurde f&uuml;r die Sachbearbeiter/-innen der Stadtverwaltung in 
+  Eigenentwicklung produziert. Der in Java geschriebene 'WollMux' stellt nahezu 
+  alle f&uuml;r die Sachbearbeitung ben&ouml;tigten Vorlagen und Formulare bequem per 
+  Knopfdruck zur Verf&uuml;gung; diese werden beim Laden automatisiert mit aktuellen 
+  Benutzerdaten (Name, Raum-Nr., Tel. etc.) erg&auml;nzt. Der 'Wollmux' nutzt 
+  zur Anzeige OpenOffice.org und kommuniziert mittels UNO-Schnittstelle.
+ </p>
+  <p>
+  Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen erwartet sich durch die zunehmende Nutzung 
+  freier Software und offener Standards eine erh&ouml;hte Unabh&auml;ngigkeit von 
+  Herstellern und propriet&auml;ren Schnittstellen. Der Mittelabfluss kann
+  sachgerechter gestaltet werden und langfristig werden konkrete Einsparungen
+  erwartet.
+    <br/><br/>
+ Web: <a href="http://www.muenchen.de/limux">muenchen.de</a>
+ </p>
+<hr />
+ </td></tr>
+
+</td>
+</tr>
+
+<!--Ende Beitrag  -->
+
+ <tr><td>
+<h3><a name="IngHarting">Ingenieurb&uuml;ro Harting</a></h3>
+<p>
+  Ich arbeite als beratender Ingenieur an der Schnittstelle von
+  Informationstechnologie, betrieblichem Umweltschutz und
+  Umweltmanagement. Bei der Auswahl meiner B&uuml;ro-Software steht neben der
+  Praktikabilit&auml;t besonders der problemlose Informationsaustausch mit
+  meinen Kunden im Vordergrund. Ich pr&uuml;fe
+  fortlaufend Alternativen zu meiner bestehenden Software.
+  OpenOffice.org hat mich zun&auml;chst im privaten, sp&auml;ter auch im gesch&auml;ftlichen Umfeld vollkommen
+  &uuml;berzeugt. Alle Gesch&auml;ftsabl&auml;ufe eines Ingenieurb&uuml;ros lassen sich mit den
+  enthaltenen Werkzeugen komplett abbilden. Gerade das letzte Release (2.3)
+  gl&auml;nzt dabei durch hohe Funktionalit&auml;t.
+  </p>
+  <p>
+  Mit Ausnahme von Dokumenten, die komplexe VB-Scripte enthalten, l&auml;sst sich
+  nahezu jedes Kundendokument weiterbearbeiten oder verlustfrei
+  importieren. Lediglich im Backoffice-Bereich muss man noch einige Abstriche
+  machen, was aber an propriet&auml;ren Dritt-Standards
+  liegt. Unterst&uuml;tzenswert finde ich daher besonders die
+  Open-Document-Initiative, meiner Meinung nach der beste Weg zur
+  langfristigen Sicherung von Datenaustausch, -zugriff und
+  -integrit&auml;t.
+  <br/><br/>
+  <a href="http://www.ingenieurbueroharting.de">Hans-Martin Harting</a>
+  </p>
+<hr />
+</td></tr>
+  
+<tr><td>
+<h3><a name="PROSIT">OpenOffice.org als Werkzeug zur Erkrankungsmodellierung in der &quot;PROSIT Open Source Disease Modelling Community&quot;</a></h3>
+<p><b>+++ AKTUELL +++ Im April 2010 wurde PROSIT als eines von zehn innovativen Projekten auf dem <a href="http://www.ftd-gesundheitswirtschaft.de/">Kongress Gesundheitswirtschaft</a> von der Financial Times Deutschland <a href="http://www.prosit.de/images/9/95/FTD_Preisurkunde_small.jpg">ausgezeichnet</a>. Wir gratulieren recht herzlich! Weitere Informationen <a href="http://www.prosit.de/images/7/73/FTD_Preisurkunde.jpg">finden Sie hier</a>.</b><p>
+
+<p>Der Studiengang Medizinische Informatik der Universit&auml;t Heidelberg und der Hochschule Heilbronn setzt OpenOffice.org als Werkzeug zur Erkrankungsmodellierung ein.</p>
+
+<p>Die Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln und Medizinprodukten wird angesichts der gedeckelten Gesundheitsbudgets in Deutschland immer wichtiger. Gesundheits&ouml;konomische Folgenabsch&auml;tzung ben&ouml;tigt zuverl&auml;ssige Prognosen &uuml;ber zuk&uuml;nftige Auswirkungen von Gesundheitsentscheidungen. Dies verlangt Computersimulationsmodelle zur Prognose zuk&uuml;nftig erwarteter Erkrankungsverl&auml;ufe und ihrer Kosten. Praktisch alle verf&uuml;gbaren entscheidungsanalytischen Erkrankungsmodelle sind so genannte &quot;Black Box&quot;-Modelle. Das bedeutet, trotz wissenschaftlicher Publikation von Struktur und Methodik k&ouml;nnen Benutzer nicht nachvollziehen, wie ein Modell tats&auml;chlich arbeitet. Damit wird die Glaubw&uuml;rdigkeit der Modelle und ihrer Prognosen ersch&uuml;ttert.</p>
+
+<p>In der &quot;PROSIT Open Source Disease Modelling Community&quot; setzt das Team rund um Professor Dr. Wendelin Schramm aus Heilbronn daher die OpenOffice.org Office Suite, insbesondere das Modul Calc, ein und erstellt mittels stochastischer Markoprozesse entscheidungsanalytische Simulationsmodelle f&uuml;r chronische Erkrankungen, die - getreu dem Open-Source-Gedanken - wiederum unter die GNU Public License gestellt werden. Auch eine kommerzielle Verwertung ist somit erlaubt.</p>
+
+<p>Die im Sommer 2006 gegr&uuml;ndete Community hat bereits ein halbes Dutzend Programmversionen online gestellt. Das erkl&auml;rte kurzfristige Ziel ist, bis zum Jahr 2010 f&uuml;r die wichtigsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus quelloffene und transparente entscheidungsanalytische Erkrankungsmodelle zu entwickeln. Auf lange Sicht soll eine elektronischen Bibliothek von glaubw&uuml;rdigen Erkrankungsmodellen zur gesundheits&ouml;konomischen Entscheidungsfindung bei chronischen Erkrankungen aufgebaut werden.</p>
+
+<p>Dar&uuml;ber hinaus wird zweimal pro Jahr in zweit&auml;gigen Workshops der Umgang von OpenOffice.org als Instrument f&uuml;r die Erkrankungsmodellierung und gesundheits&ouml;konomischen Evaluation vermittelt.</p>
+
+<p>In der &quot;PROSIT Open Source Disease Modelling Community&quot; wird der Open-Source-Gedanke auf medizinische Forschung &uuml;bertragen. Dieser Ansatz wurde 2008 vom Nationalen Aktionsforum Diabetes mellitus nach einem peer-review Verfahren mit dem NAFDM G&uuml;siegel ausgezeichnet.</p>
+
+<p>N&auml;hrere Informationen erhalten Sie direkt auf der Webseite der PROSIT Open Source Disease Modelling Community unter <a href="http://www.prosit.de">http://www.prosit.de</a></p>
+
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+
+<h3><a name="JUERGENDANKE">J&uuml;rgen Danke IT-Consulting setzt auf OpenOffice.org</a></h3>
+Wir sind ein mittelst&auml;ndisches IT-Unternehmen. Unser Angebot umfasst
+Beratung, Software-Seminare,
+Administration und PC-Systeme aus eigener Fertigung. Seit 2003
+verwenden wir (nach einer kurzen Testphase) ausschliesslich
+OpenOffice.org f&uuml;r alle
+anfallende Korrespondenz, f&uuml;r Kalkulationen und f&uuml;r Pr&auml;sentationen. Wir
+setzen den jeweils aktuellsten stable release in einer Windows-Umgebung
+ein
+und haben damit keinerlei Probleme mit der Zuverl&auml;ssigkeit des Pakets.
+Einige unserer Gesch&auml;fts- und Privatkunden sind auf unsere Empfehlung
+hin
+zwischenzeitlich ebenfalls ganz oder teilweise auf OpenOffice.org
+umgestiegen
+und nutzen so die Vorteile von Open-Source-Software.<br /><br /> Von den eingesparten
+Lizenzkosten (gegen&uuml;ber kommerzieller Software) haben wir f&uuml;r unsere Mitarbeiter teilweise OpenOffice.org-Seminare belegt.
+Auf diese Weise wurde durch Mitarbeiterschulungen die Produktivit&auml;t und Effizienz gegen&uuml;ber 
+kommerziellen Office-L&ouml;sungen sogar noch gesteigert.
+<br />
+<br />
+itTCONS - J&uuml;rgen Danke IT-Consulting<br />
+Von-Gielsberg-Str.10<br />
+89312 G&uuml;nzburg<br />
+Web: <a href="http://www.ittcons.com/">http://www.ittcons.com</a>
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="BUNDESBEHOERDEN">Deutsche Bundesbeh&ouml;rden setzen immer mehr auf Open Source und OpenOffice.org</a></h3>
+Der nationale Datenverkehr zwischen einzelnen Bundesbeh&ouml;rden einerseits
+und mit den internationalen diplomatischen Vertretungen andererseits
+erfordert nicht nur ein hochsicheres diplomatisches Intranet.
+Auch die Kostenfrage wird immer kritischer.
+Grundlagen f&uuml;r die <b>Sicherheit</b> bilden Linux-Server sowie sog.
+SINA-Boxen - eine gemeinsam von Secunet mit dem BSI (Bundesamt f&uuml;r
+Sicherheit in der Informationstechnik) entwickelte "Sichere
+IntraNetwork Architektur".
+<p>
+<b>Kostenm&auml;&szlig;ig</b> setzen die IT-Strategen in den Bundesbeh&ouml;rden verst&auml;rkt auf Open-Source-L&ouml;sungen.
+Als "Renner" hat sich Linux als Betriebssystem herauskristallisiert  -  mit OpenOffice.org als B&uuml;ro-Anwendung.
+</p><p>
+</p><p>
+Einen ausf&uuml;hrlichen Anwendungs-Bericht finden Sie unter
+<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/85977">Bundesbeh&ouml;rden</a> .
+</p>
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="IFMU">Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r Materialreports und Umweltanalytik GmbH</a></h3>
+
+<p>Das Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r Materialreports und Umweltanalytik GmbH (kurz:
+IfMU GmbH) ist ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen mit Sitz in
+Wolfratshausen (s&uuml;dlich von M&uuml;nchen). Das Ingenieurb&uuml;ro existiert seit
+1980 und hat derzeit 8 wissenschaftliche Mitarbeiter. Das Team besteht
+aus Ingenieurgeologen, Bauingenieuren, Chemikern, Laboranten und
+Sekret&auml;rin. Das Hauptarbeitsgebiet ist die Erstellung von Gutachten im
+Bereich Baugrund und Altlasten. Aber auch die Bewertung von Boden
+(Kompost, Substrate etc.), Wasser (Abwasser, Oberfl&auml;chen- und
+Sickerwasser) und (Raum-) Luft geh&ouml;ren zu den Auftragsgebieten.</p>
+
+<p>Seit Mitte 2006 wird das OpenOffice.org-Paket sehr erfolgreich
+eingesetzt. Beweggr&uuml;nde f&uuml;r die Anschaffung bzw. Installation auf allen
+Rechnern waren die hohen Kosten f&uuml;r die MS-Produkte (haupts&auml;chlich
+MS-Office). So arbeiteten wir bis vor Einf&uuml;hrung von OpenOffice.org mit
+3 unterschiedlichen Versionen des MS-Office-Paketes. Auf die dabei
+auftretenden Probleme wollen wir hier nicht n&auml;her eingehen.
+Der &uuml;bergang von MS-Office zu OpenOffice.org war nahezu flie&szlig;end. Es
+konnten ohne Probleme s&auml;mtliche vorhandenen Dateien eingelesen und ohne
+gro&szlig;e Umstellung bearbeitet werden. Die integrierte Hilfefunktion und
+die umfangreichen Webdokumentationen waren bei Detailfragen sehr
+hilfreich.
+So kann OpenOffice.org in h&ouml;chstem Ma&szlig;e weiterempfohlen werden. Der
+private Einsatz von OpenOffice.org auf den Rechnern unserer Mitarbeiter
+war dann auch nur eine Frage der Zeit. Die IfMU GmbH ist rundum
+gl&uuml;cklich und arbeitet sehr erfolgreich mit dem Spitzenprodukt namens
+OpenOffice.org.</p>
+<p>
+IfMU GmbH<br />
+Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r Materialreports und Umweltanalytik GmbH<br />
+
+Bgm.-Finsterwalder Ring 10<br />
+82515 Wolfratshausen<br />
+Tel: 08171 - 38 01 00<br />
+Fax: 08171 - 38 01 38<br />
+
+Web: <a href="http://www.ifmu.de/">http://www.ifmu.de</a></p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="APOLLO">Apollo-Optik</a></h3>
+
+<h4>Mit Open Source zum "Preis-Durchblick"</h4>
+
+<p>Die &uuml;berregionale Einzelhandels-Kette Apollo-Optik, bekannt f&uuml;r ihre
+ausgefallenen Preis- und Werbe-Kampagnen, verf&uuml;gt &uuml;ber etwa 500
+Filialen in Deutschland und &uuml;ber mehr als 80 in &ouml;sterreich.
+Ber&uuml;cksichtigt sind dabei &uuml;ber 160 Franchise-Unternehmen.</p>
+
+<p>Die Zentrale im fr&auml;nkischen Schwabach hat nicht nur "Ihre Augen im
+Kopf" - sie betreut auch diese '&ouml;rtlichen Verk&auml;ufer' mit der
+erforderlichen Hard- und Software zur Abwicklung aller
+Gesch&auml;ftsvorg&auml;nge:
+Auftragserfassung, Kasse und Warenwirtschaft geh&ouml;ren ebenso zur
+Grundausstattung einer Filiale wie Anwendungen, die dem Filialleiter
+Informationen und Werkzeuge liefern zur optimalen Steuerung seines
+Gesch&auml;fts. Realisiert wird dieses Paket als Server-Anwendung mit der
+Programmiersprache Natural unter Adabas.
+Endbenutzer k&ouml;nnen mit Natural &uuml;ber alle gel&auml;ufigen Frontends mit dem
+System interagieren. Ein firmeneigenes Intranet bietet Informationen zu
+Kunden, Auftr&auml;gen, Best&auml;nden und Aktionen. &uuml;ber Linux- und
+Unixware-Server wird die Zentrale mit allen Programmen zu
+Datawarehouse, Proxy, FTP, Virenschutz und DF&uuml; unterst&uuml;tzt.
+OpenOffice.org rundet das Software-Angebot ab.</p>
+
+<p>Apollo-Optik verf&uuml;gt &uuml;ber eine lange Erfahrung mit Unix-Anwendungen.
+&uuml;berlegungen zu einem Software-Upgrade f&uuml;hrten auch zu &uuml;berlegungen in
+Richtung Linux. Letztendlich gaben Verhandlungen mit Suse &uuml;ber 600
+Enterprise-Lizenzen den Ausschlag zum Einsatz dieses OS: "Alle
+unternehmensseitige Hardware," so Erich Ehbauer von Apollo, "kann als
+Smart- oder Thin-Client gut genutzt werden". Und: "Mit Suse kamen wir
+zu erfolgreichen Verhandlungen, die unseren Vorstellungen hinsichtlich
+unserer Lizenzen entgegenkamen. Microsoft hingegen gab nur Angebote
+nach Preisliste ab."</p>
+
+<p>Dies ist die Kurzfassung eines Anwender-Berichtes, vorgetragen auf:
+"Open Source Meets Business", N&uuml;rnberg, 25. - 27.01.2006, von Erich
+Ehbauer, Apollo Optik,
+ver&ouml;ffentlicht in <a href="http://www.heise.de/open/artikel/68475">http://www.heise.de/open/artikel/68475</a></p>
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="FRIESLAND">Landkreis Friesland</a></h3>
+<h4>Friesland spart Geld mit Open Source</h4>
+
+<p>2004 stellte die Verwaltung des Landkreises Friesland gro&szlig;e Teile
+ihrer IT-Infrastruktur auf Open Source um. Investitionskosten f&uuml;r
+Microsoft-Software sollten gesenkt und eine sanfte Migration auf
+quelloffene Anwendungen sollte durchgef&uuml;hrt werden. Nach einem Konzept
+von Eric Matthiesen waren f&uuml;r die Kreisverwaltung in Jever der
+Parallelbetrieb von Windows und Linux sowie das zentrale Management von
+Servern, Clients und Desktops wesentliche Kernbedingungen.</p>
+<h4>Fazit nach drei Betriebsjahren</h4>
+<p>Mit der 2004 eingeleiteten Migration (220 von 310 Arbeitspl&auml;tzen
+wurden bereits erfolgreich umgestellt) sieht sich der Landkreis
+Friesland als ein Vorreiter in in der Open Source-Landschaft in
+Deutschland f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen. Allein an Lizenzkosten spart
+die Verwaltung gem&auml;&szlig; eigenen Aussagen j&auml;hrlich 40.000 Euro. Zudem
+fallen die Hardware-Ausgaben deutlich niedriger aus; die h&ouml;here
+Systemstabilit&auml;t ist ein weiterer Gewinn. Nicht zuletzt tr&auml;gt das
+B&uuml;ropaket OpenOffice.org zum allgemeinen Erfolg und zur Zufriedenheit
+der Mitarbeiter bei.</p>
+<p>Dies ist eine Kurzfassung des bei heise open ver&ouml;ffentlichten
+Beitrags "Friesland goes Open Source". Den vollst&auml;ndigen Text finden
+Sie unter <a href="http://www.heise.de/open/artikel/81753">http://www.heise.de/open/artikel/81753</a></p>
+
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="PUMPENBARTH"></a>Pumpen-Barth</h3>
+
+<p>Wir sind ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen im Anlagenbau f&uuml;r Wasser-
+und Abwassertechnik mit zehn Besch&auml;ftigten. Vor vier Jahren stellten
+wir unsere Office-Umgebung um auf OpenOffice.org. Als Umsteiger von
+Lotus Word Pro, 123 und dem Organizer fiel uns diese Umstellung nicht
+schwer. Der erweiterte Umfang der M&ouml;glichkeiten von OpenOffice.org
+gegen&uuml;ber Lotus hat uns bei der Entscheidung sehr geholfen. Auch die
+M&ouml;glichkeit des Dokumentenaustausches mit Microsoftquellen war ein
+wesentliches Umstiegskriterium.</p>
+<p>Wir nutzen OpenOffice.org seit vier Jahren unter Linux, W2k und XP
+in einer gemischten B&uuml;ro- und Werkstattumgebung. Bei uns kommen die
+Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation und die Datenbank zum
+Einsatz, wobei als DBMS eine MySQL-Datenbank und eine
+PostgreSQL-Datenbank auf Linux-Servern den Hintergrund bilden. Die
+Datenbankanbindung erfolgt &uuml;ber ODBC bzw. JDBC. Die Daten aus den
+Datenbanken werden in Textdokumenten, Tabellendokumenten und teilweise
+in unserer spezifischen Handwerkersoftware eingesetzt. Was uns noch
+fehlt, ist ein Organizer analog zu Lotus, der ebenfalls mit allen
+anderen Komponenten zusammenarbeiten kann.</p>
+<p>
+Armin Barth<br />
+Pumpen-Barth<br />
+Hohe Stra&szlig;e 1<br />
+04860 Zinna<br />
+Web: <a href="http://www.pumpen-barth.de/">http://www.pumpen-barth.de</a>
+</p>
+
+<hr />
+<h3><a name="GAMUNDIA"></a>Gamundia Dentalprodukte und CNC-Fertigungsges. mbH</h3>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<p>Wir sind ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen. Seit 1975 stellen wir
+Produkte f&uuml;r zahntechnische Labors her. Schon sehr fr&uuml;h st&uuml;tzten wir
+uns auf Computer (mit z. T. selbst erstellten
+Warenwirtschaftsprogrammen). Eine lange Zeit hatten wir Microsoft®
+Office 97 unter Windows 98 im Einsatz. Da wir f&uuml;r ein dringendes Update
+unseres Warenwirtschaftsprogrammes auf Windows XP umsteigen mussten,
+entstand auch die Notwendigkeit, das Officepaket auf einen neuen Stand
+zu bringen. 2004 haben wir dann auf 6 neuen XP-Workstations
+OpenOffice.org 2.0 installiert, nachdem im Vorfeld dieses Programm vom
+EDV-Verantwortlichen privat sowie auf dem Firmenrechner getestet wurde.
+Folgende Arbeiten werden jetzt mit OpenOffice.org erledigt:</p>
+<ul>
+<li>Schriftverkehr (Briefe, Faxe sowie Serienbriefe)</li>
+<li>Automatisierte Mahnschreiben mit Schnittstelle zu unserem Warenwirtschaftsprogramm</li>
+<li>Online-Bedienungsanleitungen und &auml;hnliches als PDF-Dokumente</li>
+<li>W&auml;hrungsumrechnungen und Versandkostenberechnungen f&uuml;r Export in Drittl&auml;nder</li>
+<li>Anwendungsdokumentationen</li>
+<li>Datenaustausch mit Kunden, die Microsoft® Office einsetzen</li>
+<li>Preiskalkulationen &uuml;ber Ex-/Importfunktionen mit unserem Warenwirtschaftsprogramm (MS-Excelformat)</li>
+</ul>
+<p>Der &uuml;bergang vom Microsoft®-Produkt zu OpenOffice.org ging v&ouml;llig
+reibungslos. Die Mitarbeiter konnten ihre Dokumente konvertieren bzw.
+weiter benutzen. Was insbesondere erstaunt, ist: Trotz zum Teil
+geringer Computer-Kenntnisse der Anwender konnten auch Mitarbeiter mit
+weniger Erfahrung - die nur Formulare oder Tabellen auszuf&uuml;llen haben -
+ohne zeitaufwendige Schulungen gleich mit dem Programm arbeiten. Einige
+unserer Mitarbeiter haben sich OpenOffice.org 2.0 daraufhin auch f&uuml;r
+ihren privaten Einsatz installiert.</p>
+
+<p>
+Edgar Kuchelmeister<br />
+Gamundia Dentalprodukte und CNC-Fertigungsges. mbH<br />
+Am Deutenbach 2<br />
+73525 Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd<br />
+Web: <a href="http://www.gamundia.de/">http://www.gamundia.de</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="WESTAFLEX"></a>Westaflexwerk GmbH: Westaflex nun komplett auf Open Source</h3>
+
+<p>Die Geschichte beim Westaflexwerk in G&uuml;tersloh beginnt, wie so oft,
+mit einem Tipp. Unser externer Datenschutzbeauftragter berichtete von
+einer Konferenz der IBM-Anwendergruppe "COMMON". Dort habe die Firma
+SES vorgetragen: Mittelstand - Microsoft-frei. Da uns stets der hohe
+Pflege- und Installationsaufwand bei Windows und MS Office gest&ouml;rt hat
+und die Freiheitsgrade der Anwender viel zu gro&szlig; waren, um alle
+Programme und Versionen im Auge zu behalten, schien uns dieser Ansatz
+gerade richtig, um ihn n&auml;her ins Auge zu fassen.</p>
+<p>Nach der Installation einer Demo-Umgebung, integriert in eine IBM
+AS/400 i5, waren unsere Erwartungen mehr als &uuml;bertroffen worden -
+sowohl in Geschwindigkeit im Datenzugriff, wie auch im Konzept, die
+ganze Unternehmensgruppe auf einer Kassette gesichert zu haben. Die
+Linux-Version bei Westaflex ist Debian mit Redox Thin Clients der Firma
+SES.</p>
+<p>Der Au&szlig;endienst und dessen Laptops wurden zun&auml;chst mit StarOffice
+und sp&auml;ter mit PortableOpenOffice.org auf USB-Sticks ausger&uuml;stet. "Da
+es sich hierbei um freie Handelsvertreter handelt, konnten wir nur
+begrenzt Einfluss nehmen auf den installierten Softwarebestand -
+deshalb PortableOpenOffice.org", erg&auml;nzt Klaus Polke, Vertriebsleiter
+der Westa-Gruppe. Mittlerweile sind alle Angebots- und
+Auslegungs-Programme auf OpenOffice.org umkonfiguriert.</p>
+<p>Der gro&szlig;en Wurf gelang jedoch erst mit der Verteilung des Buches
+"OpenOffice.org ESPRESSO" aus dem Franzis Verlag. Jeder Mitarbeiter
+erhielt dieses 400-seitige Taschenbuch mit innenliegender Software-CD
+zur Nutzung in Schule, Familie und Freizeit. Die Erstellung einer
+Einladung zum 40. Geburtstag war dann &auml;hnlich einfach wie die Kreation
+eines Werbe-Flyers im B&uuml;ro am n&auml;chsten Tag.</p>
+<p>"Wir f&uuml;hlen uns nicht nur aus kaufm&auml;nnischer, sondern auch aus rein
+Risiko-Management bezogener Sicht pudelwohl mit OpenOffice.org", so
+Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Jan Westerbarkey. "Und k&ouml;nnen besten Gewissens jedem
+mittelst&auml;ndischen Unternehmen den Umstieg w&auml;rmstens empfehlen!"</p>
+
+<p>
+Jan Westerbarkey<br />
+Westaflexwerk GmbH<br />
+Thadd&auml;usstr. 5<br />
+33334 G&uuml;tersloh<br />
+Web: <a href="http://www.westaflex.de/">http://www.westaflex.de</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="EFFET"></a>effet webservices &amp; eSolutions: Erfolg mit Flexibilit&auml;t von OpenOffice.org</h3>
+
+<p>effet.info wurde 2004 als Einzelfirma gegr&uuml;ndet. Ein Angestellter,
+mehrere freie Mitarbeiter und kompetente Kooperationspartner
+unterst&uuml;tzen inzwischen den Firmengr&uuml;nder. effet.info steht f&uuml;r
+fundierte und praxisnahe Information und Umsetzung von IT-Problemen
+sowie spezialisierte L&ouml;sungen und individuelle, kundenspezifische
+Betreuung.</p>
+
+<p>Beratung und Webauftritte</p>
+<p>Wir beraten zu den Themen Webseitenrealisierung, Webmarketing,
+e-commerce / Webshops, Server und Sicherheit. Dar&uuml;berhinaus bieten wir
+die Gesamtheit der Funktionalit&auml;ten, die ein umfassendes, n&uuml;tzliches
+Internetangebot darstellen. Wir programmieren oder verwenden freie
+Software wie z.B. Typo3.</p>
+
+<p>Server, Hardware und Software</p>
+<p>Wir bieten s&auml;mtliche Leistungen im Zusammenhang mit Domains und
+Hosting sowie PCs und Server. Wir installieren bevorzugt freie Software.</p>
+
+<p>Warum wir OpenOffice.org benutzen</p>
+<p>OpenOffice.org ist einfach unkompliziert: runterladen, installieren
+und damit arbeiten. Ausschlaggebend f&uuml;r den Einsatz sind der
+PDF-Export, die Zukunftssicherheit des Dateiformats, die leichte
+Handhabung und die Community mit ihrer Hilfsbereitschaft sowie die
+vielen freien Vorlagen und Erweiterungen. Die Flexibilit&auml;t beim
+Datenaustausch mit unterschiedlichsten Programmen macht OpenOffice.org
+zur idealen B&uuml;roanwendung. Aus diesen Gr&uuml;nden und vielen weiteren
+positiven Eigenschaften empfehlen wir OpenOffice.org und statten die
+PCs unserer Kunden damit aus. Die schnell fortschreitende Entwicklung
+von OpenOffice.org, die zunehmende Verbreitung und die positiven
+R&uuml;ckmeldungen unserer Kunden best&auml;tigen uns in unserer &uuml;berzeugung, die
+richtige Wahl getroffen zu haben.</p>
+
+<p>
+Robert Breithuber<br />
+effet webservices &amp; eSolutions<br />
+Moserhofgasse 51<br />
+8010 Graz<br />
+&ouml;sterreich<br />
+Web: <a href="http://effet.info/">http://effet.info</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+
+<hr />
+<h3><a name="ASBRUHR"></a>Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V.</h3>
+
+<p>Zum ASB-Ruhr:</p>
+
+<p>Der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V. (ASB Ruhr
+e.V.) ist ein Wohlfahrtsverband mit Schwerpunkten in den
+Aufgabenfeldern Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Behindertenarbeit,
+Seniorenarbeit, Kinder- und Jugendarbeit und Sozialpsychiatrie. Zum
+ASB-Ruhr geh&ouml;ren die St&auml;dte Essen, Bottrop, M&uuml;lheim und Hattingen. Hier
+werden Kinderg&auml;rten, Jugendh&auml;user, Rettungswachen, Seniorenwohnanlagen,
+Behindertenheime und diverse ambulante Behinderteneinrichtungen
+betrieben. Die Verwaltung, einschlie&szlig;lich Buchhaltung und
+Personalverwaltung, l&auml;uft autark in eigenen, standortbezogenen
+Abteilungen. Insgesamt sind rund 140 hauptamtlich Besch&auml;ftigte, 50
+Zivildienstleistende und FSJler/innen (Mitarbeiter/innen im
+Freiwilligen Sozialen Jahr) sowie mehr als 300 ehrenamtlich Aktive
+t&auml;tig. Dem Verein geh&ouml;ren 13.000 Mitglieder an.</p>
+
+<p>Zur EDV-Ausstattung:</p>
+
+<p>Die insgesamt rund 50 EDV-Arbeitspl&auml;tze verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber einen
+eigenen PC, vorrangig mit dem Betriebssystem Windows XP, teilweise auch
+mit Windows XP Professional, und erg&auml;nzend dazu Linux. Daneben bestehen
+einige portable Arbeitspl&auml;tze auf gleicher Basis. Ferner gibt es
+mehrere PC-Schulungsr&auml;ume, in denen jeder Arbeitsplatz zus&auml;tzlich mit
+einem vollst&auml;ndigen ASB-Softwarepaket (alles Open Source) ausgestattet
+ist.</p>
+
+<p>Zur Migration:</p>
+
+<p>Die Entscheidung, konsequent auf OpenOffice.org umzustellen,
+erfolgte bereits 2004. Seinerzeit waren rund 30 PCs zu migrieren und
+etwa 60 Anwender an das neue System zu gew&ouml;hnen. Bis zu diesem
+Zeitpunkt wurden diverse Versionen von MS-Office und aus der
+Lotus-Produktfamilie eingesetzt. Insoweit ging die Entscheidung auch
+hin zu einer einheitlichen Nutzerplattform. Da zudem die verst&auml;rkte
+Umstellung auf Linux erfolgen sollte (inzwischen allerdings
+zur&uuml;ckgestellt), bot sich OpenOffice.org zugleich als
+plattform&uuml;bergreifendes System an. Die Umgew&ouml;hnung der Nutzer war eher
+unproblematisch. Probleme bereiteten und bereiten Schnittstellen zu
+Standardprogrammen aus Personalabteilung und Buchhaltung. Hier
+versuchen wir verst&auml;rkt, die Anbieter zu einer vern&uuml;nftigen
+Unterst&uuml;tzung von OpenOffice.org zu bewegen, was sicherlich durch die
+neue Version 2.x erleichtert wird. Die Umstellung erfolgte zeitgleich
+auf allen Systemen mit einer &uuml;bergangszeit von 6 Monaten. In diesem
+Zeitraum f&uuml;hrten wir eine von der EDV-Abteilung unterst&uuml;tzte Umstellung
+der diversen Vorlagen und Dokumente durch. Danach wurden alle anderen
+Produkte entfernt und deren weiterer Einsatz auf den Rechnern
+untersagt. Alle Mitarbeiter/innen erhielten auf Wunsch eine Version des
+Programms OpenOffice.org auf CD f&uuml;r den privaten Einsatz, erg&auml;nzt durch
+verbandsspezifische Vorlagen und Grafiken und einige weitere Produkte
+aus dem Open-Source-Bereich. Neue Mitarbeiter erhielten und erhalten
+auf Wunsch eine ASB-Programme-CD, die neben OpenOffice.org auch diverse
+andere Open-Source-Programme (Firefox, Thunderbird etc.) enth&auml;lt.</p>
+
+<p>Unsere Erfahrungen:</p>
+
+<p>Nach einer sehr kurzen Umgew&ouml;hnungsphase gab es keine nennenswerten
+Probleme mit dem Einsatz von OpenOffice.org. Nat&uuml;rlich wollten einige
+Mitarbeiter/innen lieber am bekannten System festhalten, aber eher aus
+Gew&ouml;hnung. Bis zur aktuellen Version 2.x bereitete teilweise der
+Datenaustausch mit anderen Verb&auml;nden oder Kostentr&auml;gern, die
+&uuml;berwiegend Produkte der Microsoft-Reihe einsetzen, Probleme. Dies hat
+sich inzwischen aber weitgehend gelegt. Nur der Mehraufwand wegen
+fehlender Schnittstellen im Bereich anderer Standardsoftware ist noch
+ungl&uuml;cklich. Da inzwischen auch auf einigen Rechnern wieder Linux
+eingesetzt wird, hat sich die plattform&uuml;bergreifende Einsatzm&ouml;glichkeit
+bew&auml;hrt. Die Umstellung wurde von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung initiiert und
+begleitet und wird von dort sehr positiv bewertet. Ohne diese klaren
+Vorgaben w&auml;re die Umstellung allerdings sicherlich problematischer
+gewesen. Insgesamt kann es als eine im gesetzten Zeitrahmen (6 Monate)
+erfolgreich umgesetzte Migration betrachtet werden.</p>
+
+<p>Weitere Open-Source-Produkte:</p>
+Der ASB Ruhr setzt in vielf&auml;ltiger Form weitere Open-Source Produkte
+mit gutem Erfolg ein, darunter etwa Firefox, Thunderbird, Gimp, Spybot
+und viele andere. Inzwischen werden zu allen Produkten auch
+spezielleexterne EDV-Kurse f&uuml;r Senioren und Kinder angeboten.
+<p>
+Dirk Heidenblut<br />
+Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V.<br />
+Richterstr. 20-22<br />
+45143 Essen<br />
+Web: <a href="http://www.asb-ruhr.info/">http://www.asb-ruhr.info</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="SCHUNK"></a>schunk edv systeme gmbh</h3>
+
+<p>Das Unternehmen</p>
+
+<p>Die Firma "Schunk EDV Systeme" wurde 1980 gegr&uuml;ndet und im Juni 2002
+in die "schunk edv systeme gmbh" &uuml;berf&uuml;hrt. Der Firmensitz ist in
+Seligenstadt, mitten im innovativen Rhein-Main-Gebiet. Weitere Filialen
+befinden sich in B&uuml;ttelborn und Offenbach.</p>
+
+<p>Unternehmensgr&ouml;&szlig;e</p>
+
+<p>Derzeit kann die schunk edv systeme gmbh auf sieben feste und
+mehrere freie Mitabeiter z&auml;hlen. Einige sind zum Teil mehr als 15 Jahre
+im Beratungs- und Planungsbereich t&auml;tig und verf&uuml;gen &uuml;ber eine
+entsprechende Praxiserfahrung.</p>
+
+<p>Produktportfolio</p>
+
+<p>Im wachsenden IT Markt wird es immer schwieriger, den &uuml;berblick zu
+behalten. Um so wichtiger ist es, einen kompetenten Partner zu haben.
+Als IT-Infrastruktur-Spezialist versteht sich das Unternehmen als ein
+herstellerunabh&auml;ngiges und branchen&uuml;bergreifendes Beratungs- und
+Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Netzwerk, Server und
+TK-Anlagen. </p>
+
+<p>Aufbau, Implementation und Integration von Netzwerkequipment und
+Serverfarmen in komplexen Systemen geh&ouml;ren zu unseren Kernkompetenzen.</p>
+
+<p>Wir beraten unsere Kunden und realisieren deren IT-Infrastruktur mit
+individuellen L&ouml;sungen. Dabei achten wir gezielt auf eine gesunde
+Balance zwischen Technik, Organisation und Wirtschaftlichkeit.</p>
+
+<p>Unsere T&auml;tigkeitsschwerpunkte sind:</p>
+
+<ul>
+<li>Beratung zum Ausbau der IT-Infrastruktur</li>
+<li>Analyse des Netzwerks und der Security-Systeme</li>
+<li>Planung der Netzwerkstruktur</li>
+<li>Migration in neue Netzwerkstrukturen (z.B. Linux-Migration, VoIP, Wireless LAN und VPN)</li>
+<li>Integrationen von Netzwerkservices in die bestehenden Netzwerke (z.B. DNS, DHCP, Proxy, Socks, LDAP, ADS und eMail)</li>
+</ul>
+
+<p>IT-Landschaft</p>
+
+<ul>
+<li>Server: Debian GNU/Linux, Windows Server 2003 </li>
+<li>Workstations: Ubuntu, Kubuntu und Windows XP</li>
+</ul>
+
+<p>Eingesetzte Open-Source-Anwendungen:</p>
+
+<ul>
+<li>OpenOffice.org als ausschlie&szlig;liche Office Suite auf allen Arbeitspl&auml;tzen</li>
+<li>Thunderbird und Kontact</li>
+<li>Firefox und Konqueror</li>
+</ul>
+
+<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r die Migration nach OpenOffice.org</p>
+
+<p>Geringere Kosten, einfachere Bedienung, technische Innovationen,
+allgemeines Interesse an der Nutzung von Open-Source-Software und
+Eliminierung des Zeitaufwandes, der f&uuml;r ein Lizenzmanagement bei
+kommerzieller Software vonn&ouml;ten w&auml;re.</p>
+
+<p>Dauer der Migration und Probleme</p>
+
+<p>Die Migration verlief ohne Probleme. OpenOffice.org konnte einfach
+installiert werden, lediglich vereinzelt mussten Dokumente
+nachbearbeitet werden.</p>
+
+<p>Was wir anderen Unternehmen empfehlen m&ouml;chten</p>
+
+<p>Den Einsatz von OpenOffice.org pr&uuml;fen und sich nicht abschrecken
+lassen, denn neue Ideen sind immer etwas schwieriger durchzusetzen.</p>
+
+<p>Mittlerweile haben auch einige unserer Kunden OpenOffice.org
+zumindest auf dem Desktop installiert, auch wenn MS-Office firmenweit
+im Einsatz ist.
+</p><p>Alles in allem k&ouml;nnen wir OpenOffice.org sehr empfehlen.</p>
+
+<p>
+Holger Eichhorn<br />
+schunk edv systeme gmbh<br />
+Stehnweg 2<br />
+63500 Seligenstadt<br />
+Web: <a href="http://www.schunk.net/">http://www.schunk.net</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="QPM"></a>QPM Software</h3>
+<p>Das Unternehmen</p>
+
+<p>Die Firma QPM Software wurde am 01.03.2002 gegr&uuml;ndet, mit dem
+Schwerpunkt auf Softwareentwicklung in den Bereichen
+Produktions-Datenerfassung, Qualit&auml;tssicherung und Personalplanung.
+Daraus entsteht die selbst entwickelte Software PMOS. Informationen
+dazu findet man im Internet unter www.qpm-software.de</p>
+
+<p>Im Jahre 2005 erfolgte eine Erweiterung zum Systemhaus f&uuml;r kleine
+und mittelst&auml;ndische Unternehmen der Region. Auf der Internetseite
+www.edv-service-schaumburg.de finden Sie auch Informationen zu
+Open-Source-Software, f&uuml;r die wir die Installation, Einrichtung,
+Schulung sowie den Support &uuml;bernehmen.</p>
+
+<p>Im Bereich Open-Source-Software bieten wir Existenzgr&uuml;ndern oder
+Unternehmen in der Region kostenlose Beratung und Veranstaltungen an.</p>
+
+<p>Produktportfolio</p>
+
+<p>Unser Produktportfolio besteht unter anderem aus:
+Softwareentwicklung; Installation, Betreuung und Programmierung von
+Datenbanken; Netzwerk- und Internetl&ouml;sungen; Beratung, Schulung, und
+Support.</p>
+
+<p>Unternehmensgr&ouml;&szlig;e</p>
+
+<p>Derzeit haben wir insgesamt drei Mitarbeiter sowie eine freie
+Mitarbeiterin. Die Unternehmen, die wir deutschlandweit betreuen, haben
+bis zu 400 Mitarbeiter.</p>
+
+<p>IT-Landschaft</p>
+
+<p>Unsere IT-Landschaft besteht aus drei Servern, davon sind zwei
+bereits seit Beginn mit Linux als Betriebssystem ausger&uuml;stet. Ein
+Server wird als Firewall eingesetzt, den zweiten nutzen wir als
+Fileserver, zur Datensicherung und als Datenbank- und Mailserver.
+Zus&auml;tzlich l&auml;uft dort in einer virtuellen Maschine ein &auml;lteres Windows
+NT-System, das einige Kunden - f&uuml;r die wir in der Softwareentwicklung
+t&auml;tig sind - noch im Einsatz haben.</p>
+
+<p>Auf dem dritten Server l&auml;uft seit kurzem Windows 2003 Small Business
+Server und Exchange, auf das wir per OWA (Outlook Web Access) zugreifen
+k&ouml;nnen. So muss nur noch ein Arbeitsplatz mit Word, Excel und Access
+ausger&uuml;stet sein, um beispielsweise Datenbanken, die von Kunden
+erstellt wurden, zu pflegen oder &auml;nderungen daran vorzunehmen. Outlook
+an sich entf&auml;llt an allen Arbeitspl&auml;tzen komplett.</p>
+
+<p>Die Clients sind alle mit Windows 2000 ausger&uuml;stet, da wir f&uuml;r die
+Programmierung unserer Software die Entwicklungsumgebung Delphi der
+Firma Borland nutzen und unsere Software bis zum jetzigen Zeitpunkt nur
+unter Windows lauff&auml;hig ist.</p>
+
+<p>Als Office-Anwendung ist nun auf allen Arbeitspl&auml;tzen OpenOffice.org installiert.</p>
+
+<p>Da wir als Systemhaus von unseren Kunden oft vorgegeben bekommen,
+welche Software diese einsetzen m&ouml;chten, ist es f&uuml;r uns selbst nicht
+ganz so einfach, komplett auf manche Anwendungen zu verzichten.
+Allerdings sprechen wir Empfehlungen aus, was den Einsatz oder auch
+Ersatz von Software angeht.</p>
+
+<p>Im Jahre 2004 haben wir uns entschlossen, bei uns selbst
+OpenOffice.org einzusetzen und intern nach M&ouml;glichkeit komplett auf
+andere Office-Pakete zu verzichten. Unsere Entscheidung stark
+beeinflusst haben einige Funktionen, die OpenOffice.org im Gegensatz zu
+anderen Produkten bereits von Haus aus bietet - beispielsweise die
+PDF-Erzeugung. Selbstverst&auml;ndlich spielten auch die Lizenzkosten eine
+Rolle, genauso wie die stetig zunehmende Nachfrage unserer Kunden nach
+der freien Office-Suite.</p>
+
+<p>Die Umstellung erfolgte zun&auml;chst an einem nicht-kritischen
+Arbeitsplatz, damit sich jeder Mitarbeiter mit der neuen Software
+vertraut machen konnte. Hier wurden dann alle vorhandenen und f&uuml;r unser
+Unternehmen wichtigen Vorlagen und Dokumente - d.h. Anschreiben,
+Angebote und Dokumentationen f&uuml;r unsere Software - eingelesen und im
+OpenOffice.org-Format gespeichert.</p>
+
+<p>Anfangs war die neue Software ungewohnt, viele Funktionen waren an
+anderer Stelle. Daf&uuml;r gibt es viele kleine Dinge in OpenOffice.org die
+man - wenn man Sie einmal genutzt hat - gar nicht mehr missen m&ouml;chte,
+so beispielsweise das Anzeigen der Hilfslinien beim Positionieren von
+Grafiken, was sehr hilfreich beim Schreiben von Handb&uuml;chern oder
+Dokumentationen ist. Probleme hatten wir eigentlich nur bei
+umfangreichen Dokumenten wie Dokumentationen zu unserer Software,
+allerdings konnten auch diese Probleme recht schnell gel&ouml;st werden.</p>
+
+<p>Normalerweise versenden wir alle Dokumente per E-Mail nur als PDF.
+Allerdings best&auml;tigen Ausnahmen die Regel - oft verlangen Kunden auch
+Listen oder Berichte im Excel-Format, um sie selbst weiterzubearbeiten.
+Auch hier erstellen wir die Dokumente mit OpenOffice.org und
+exportieren Sie in das entsprechende Fremdformat. Durch den Verzicht
+auf VBA-Makros ging dies bisher problemlos vonstatten, es kam keinerlei
+Reklamation.</p>
+
+<p>Nach drei Monaten wurde jeder Arbeitsplatz auf OpenOffice.org
+umgestellt, und mittlerweile kommt bei uns die Version 2.0 zum Einsatz.
+Weiterhin &uuml;berlegen wir, Anwendungen direkt in OpenOffice.org zu
+implementieren und die Schnittstellen zu nutzen, um beispielsweise
+Schulungsprotokolle direkt ausf&uuml;llen zu k&ouml;nnen.</p>
+
+<p>Unsere Erfahrung ist, dass eine Migration bei kleinen Unternehmen
+einfacher durchzuf&uuml;hren ist als bei gro&szlig;en, da Kleinbetriebe oftmals
+nicht so sehr an spezielle Software bei Kunden gebunden sind. So
+erleben wir es immer h&auml;ufiger, dass gerade kleinere Dienstleister oder
+Zulieferer, die auch heute noch MS Office 97 einsetzen, eine Migration
+zu OpenOffice.org durchf&uuml;hren, nicht zuletzt, um Lizenzkosten zu
+sparen. Ein weiterer Vorteil ist das standardisierte und
+ISO-zertifizierte OpenDocument-Dateiformat, mit dem
+Formatinkompatibilit&auml;ten der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
+
+<p>Wir sind mit OpenOffice.org sehr zufrieden, hoffen allerdings darauf, dass das Base-Modul noch erweitert wird.</p>
+
+<p>
+Matthias Seydel<br />
+QPM Software<br />
+Bachstr. 12a<br />
+31683 Obernkirchen<br />
+Web: <a href="http://www.qpm-software.de/">http://www.qpm-software.de</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="HIGHPC"></a>highPC Arnold Schrader</h3>
+<p>Die Firma highPC Schrader existiert seit 1999 als Einzelfirma. Mein
+Produktportfolio besteht haupts&auml;chlich aus Reparaturservice (Hard- und
+Software) f&uuml;r Privat- und Gesch&auml;ftskunden, Webdesign mit Hosting sowie
+Einzelschulungen/Einzeltrainings.</p>
+
+<p>Meine IT-Landschaft besteht aus einem Linux-Server mit Debian Sarge
+und einem Arbeitsplatz mit Windows 2000. Zus&auml;tzlich existiert ein
+Notebook mit Windows XP f&uuml;r den Au&szlig;endienst.</p>
+
+<p>Da in absehbarer Zeit von Microsoft auch f&uuml;r Windows 2000 kein
+Support und keine Updates mehr erh&auml;ltlich sein werden, ist eine
+Migration zu Linux geplant. Derzeit befindet sich Ubuntu in der
+internen Erprobung und die Suche und Evaluation von geeigneter Software
+f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit (Banking, Internet, Video-Authoring, Webdesign
+etc.) sind im vollen Gange. </p>
+
+<p>Bis zum Erscheinen der Version 2.0 von OpenOffice.org nutzte ich
+anfangs noch Microsoft Office parallel. Seitdem jedoch in der neuen
+Version von OpenOffice.org die Serienbrieffunktion stark &uuml;berarbeitet
+wurde, ist diese zweigleisige Arbeitsweise nicht mehr notwendig und ich
+setze ausschlie&szlig;lich auf die freie Office-Suite. Flyer, Drucksachen und
+dergleichen wurden schon von jeher mit OpenOffice.org erstellt. Der
+Grund hierf&uuml;r ist die n&uuml;tzliche Prospekt-Druckfunktion f&uuml;r diese
+Anwendungen: Ich muss nicht selbst f&uuml;r die korrekte Reihenfolge der
+Seiten sorgen.</p>
+
+<p>Seit Anfang des Jahres 2006 wird nun auch die
+Einnahme-&uuml;berschuss-Rechnung mit OpenOffice.org und der EUR-Erweiterung
+von Uwe Schlenther erledigt. Nach einem kurzen Mailaustausch mit dem
+Autor war es mir auch m&ouml;glich, eine Rohfassung mit Import-Funktion f&uuml;r
+meine Bed&uuml;rfnisse soweit anzupassen, dass nun mein selbst entwickeltes
+und auf PHP basierendes Warenwirtschaftssystem f&uuml;r den Datenaustausch
+erweitert werden konnte.</p>
+
+<p>Erg&auml;nzt durch weitere Freeware- und Open-Source-Programme im
+t&auml;glichen Einsatz wie Mozilla Firefox, Mozilla Thunderbird und GIMP,
+habe ich ein rundum freies Office-System, das alle meine Anforderungen
+zur vollsten Zufriedenheit erf&uuml;llt.</p>
+
+<p>
+Arnold Schrader<br />
+highPC<br />
+Rennweg 27<br />
+93049 Regensburg<br />
+Web: <a href="http://www.highpc.de/">http://www.highpc.de</a>
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="CCGMBH"></a>CC GmbH: Einsatz f&uuml;r und von freier Software </h3>
+<p>Erstklassige Software Engineering Qualit&auml;t und absolute
+Kundenorientierung in Consulting und Entwicklung waren die Motive zur
+Gr&uuml;ndung von Case Consult, der heutigen CC GmbH, 1988. Heute ist das
+Unternehmen ein internationaler Spezialist in Software Evolution
+Enabling und ein f&uuml;hrender Anbieter von innovativen
+Qualit&auml;tssicherungstools. Der CC-Firmenverbund mit Hauptsitz in
+Wiesbaden besch&auml;ftigt &uuml;ber 200 Mitarbeiter in Wiesbaden, Boston/USA,
+Stellenbosch/S&uuml;dafrika und Thiruvananthapuram/Indien.</p>
+
+<p>Unser Bereich Professional Services begleitet Unternehmen bei der
+Planung und Realisierung von Softwarel&ouml;sungen und bietet ein komplettes
+Dienstleistungsangebot, das die Bereiche Strategische Beratung,
+Systemanalyse, Software-Design, Implementierung und Training f&uuml;r die
+propriet&auml;re und offene Welt umfa&szlig;t. CC &uuml;bernimmt dabei sowohl
+strategische und konzeptionelle Aufgaben, aber auch deren operative
+Umsetzung.</p>
+
+<p>CC engagiert sich f&uuml;r eine Verbreitung von freier Software und
+offenen Standards. Bereits seit 2002 geht CC erste Schritte in Richtung
+Open Source mit OpenOffice.org und Mozilla. Mittlerweile wurde das
+Unternehmen komplett auf Open Source Produkte umgestellt.</p>
+
+<p>Das erste Teilprojekt im Rahmen der CC-Open-Source-Strategie wurde
+mit der erfolgreichen Server-Umstellung von Windows NT auf Linux Anfang
+April 2004 beendet. Insgesamt erfolgte die Serverumstellung reibungslos
+und die CC-Anwender bekamen keine Ver&auml;nderungen zu sp&uuml;ren. Damit wurde
+das in den letzten Monaten aufgebaute Know-how nun in einer realen
+Situation, der Umstellung des produktiven Serversystems, angewendet.
+Auch dabei hat CC gelernt, denn nicht alles lief so, wie wir es uns im
+Vorfeld gedacht hatten. F&uuml;r CC ist dies allerdings ein normaler Vorgang
+und zeigt, da&szlig; alle Softwareprojekte erst dann erfolgreich sind, wenn
+sie in Produktion gegangen sind. Neben dem Fileserver wurden noch
+zahlreiche weitere Dienste implementiert, um die n&auml;chsten
+Migrationsschritte m&ouml;glichst problemlos durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p>
+
+<p>CC sieht es als seine Aufgabe, die Vorteile, die mit dem Einsatz
+freier Software verbunden sind, auch seinen Kunden zu erm&ouml;glichen.
+Neben dem kostenfreien Nutzungsrecht ist das Recht zur Modifikation der
+Software als ein entscheidender Vorteil freier und offener Software -
+gerade auch f&uuml;r Unternehmen - zu verstehen. Daf&uuml;r bietet CC seinen
+Kunden mit den "Professional Open Source Systems Services" (PrOSSys)
+ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen an.</p>
+
+<p>PrOSSys umfa&szlig;t unter anderem:</p>
+
+<ul>
+<li>die Lieferung ausgetesteter Versionen von Open Source-Anwendungen</li>
+<li>Informationen &uuml;ber Releases und Empfehlungen f&uuml;r den Einsatz</li>
+<li>Unterst&uuml;tzung bei der Migration, Einrichtung und Installation</li>
+<li>Entwicklung und Pflege von Systemkomponenten sowie</li>
+<li>Problemberatung, First-Level-Support</li>
+</ul>
+<p>
+Mario Zaleski<br />
+Case Consult - The Evolution En@bling Experts<br />
+<a href="http://www.caseconsult.com/">http://www.caseconsult.com</a><br />
+CC GmbH<br />
+Flachstra&szlig;e 13<br />
+65197 Wiesbaden<br />
+</p>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="ESDC"></a>ESDC: Kundendatenbank mit OpenOffice.org</h3>
+<p><strong>Das Unternehmen English Summerday Camp mit mehr als 15 FranchisenehmerInnen
+ben&ouml;tigte eine Datenbank zur Verwaltung der Adressen f&uuml;r Werbung, Kursanmeldungen
+und Kursstandorten.</strong></p>
+<p>English Summerday Camp wurde vor ca 1,5 Jahren gegr&uuml;ndet und bietet jeweils in
+den Sommerferien englischsprachige Ferienbetreuung mit Native Speakers
+in ganz &ouml;sterreich an.</p>
+<p>Virginia Burg, die Gr&uuml;nderin und Inhaberin von ESDC: "Wir brauchen eine Datenbank,
+sodass - egal in welches Bundesland ich fahre - ich sofort einspringen kann.
+Au&szlig;erdem brauche ich eine einheitliche Berichterstattung &uuml;ber die Anmeldungen."</p>
+
+<h4>Technische Ausgangssituation:</h4>
+<ul>
+	<li>Im ersten Schritt muss innerhalb k&uuml;rzester Zeit eine clientseitige
+		L&ouml;sung erstellt werden
+	</li>
+   <li>In einem dritten oder vierten Schritt soll die L&ouml;sung f&uuml;r ein Extranet
+   	adaptierbar sein
+   </li>
+   <li>Auf den Arbeitsrechnern waren noch keine Datenbanklizenzen in irgendeiner
+   	Form vorhanden
+   </li>
+   <li>Die L&ouml;sung musste enduserfreundlich sein, da es auch FranchisenehmerInnen
+   	in West&ouml;sterreich und Deutschland gibt, die nur telefonisch supportet
+   	werden k&ouml;nnen.
+   </li>
+   <li>Heterogene Plattformen auf den Arbeitsrechnern</li>
+</ul>
+
+<h4>Die L&ouml;sung:</h4>
+<ul>
+    <li>Lokale Installation einer mySQL Datenbank mit myODBC je nach Plattform
+    </li>
+    <li>Bedienungsmasken &uuml;ber OpenOffice.org Vorlagen
+    </li>
+    <li>Serienbrieferstellung und Etikettendruck &uuml;ber speziell angefertigte Queries
+    </li>
+    <li>Diverse Calc- und Writervorlagen mit Makros f&uuml;r die Reporterstellung
+    </li>
+    <li>Installationsprogramm mit einem OpenSource Scripting Tool
+    </li>
+</ul>
+<p>Der gro&szlig;e Unsicherheitsfaktor vor Projektstart waren bis dato fehlende
+Referenzprojekte.</p>
+<p>Nun, nach Abschluss der ersten Projektphase und Lieferung des Clients,
+sind wir mit dieser L&ouml;sung sehr zufrieden, da es die Bed&uuml;rfnisse der Kundin
+optimal trifft: durch die direkte Integration der Datenbank in ein Office-Paket
+k&ouml;nnen auch durchschnittliche AnwenderInnen mit sehr wenig Schulungsaufwand auf
+alle Features erfolgreich zugreifen.</p>
+<p>Entwicklungszeit inkl. Konzepterstellung, Beratung und Einschulung: 4 Wochen</p>
+
+<p>Auftraggeber: ESDC, <a href="http://www.esdc.at/">www.esdc.at</a></p>
+<p>Anbieter: quaxi.com, <a href="http://quaxi.com/">quaxi.com</a></p>
+<p>Ansprechperson: Frau Angelika G&ouml;&szlig;ler, Tel: +43 1 218 22 87, <a href="mailto:ag@quaxi.com">ag@quaxi.com</a></p>
+<p>weitere Informationen auf <a href="http://opensource.co.at/success.php?op=detail&amp;sid=11">SPIN Open Source</a></p>
+<br />
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="troeber"></a>Heinz Tr&ouml;ber GmbH, Hamburg: Erfolgreiche Migration auf Linux und OpenOffice.org</h3>
+
+<p>Unser Unternehmen setzt seit 1999 StarOffice erfolgreich auf allen 60 Desktops ein -
+zun&auml;chst auf Windows NT 4.0 Systemen. Anfang 2004 haben wir diese komplett auf Linuxsysteme
+(SuSE Linux 9.0, KDE 3.1) umgestellt. Die Migration erfolgte ohne Probleme.
+Unser prim&auml;res Ziel, ein sehr sicheres und stabil laufendes System zu etablieren, konnten wir damit verwirklichen. </p>
+
+<p>Die Themen Sicherheit und Verf&uuml;gbarkeit sind uns besonders wichtig:
+Probleme durch Viren (z.B. Makroviren) treten bei uns nicht auf.
+Relevante Unternehmensdaten k&ouml;nnen durch die Software-L&ouml;sungen zeitnah dargestellt werden. </p>
+
+<p>Einspareffekte ergeben durch die leichte Administration der Software. Hinzu kommen auch Kostenvorteile,
+durch gesparte Lizenzgeb&uuml;hren. Die Schulung der Mitarbeiter erfolgt kosteng&uuml;ntig im Haus. </p>
+
+Zum Einsatz kommen heute:
+<ol>
+	<li>StarOffice 5.2 </li>
+	<li>OpenOffice.org 1.1 </li>
+	<li>StarOffice 6.0 </li>
+</ol>
+
+<p>Dabei treten nur gelegentlich einmal Konvertierungsprobleme mit MS Dokumenten auf.
+Meist begr&uuml;ndet, durch fehlerhafte Formatierungen bei der Dokumentenerstellung.
+Der Anteil solcher F&auml;lle bewegt sich bei 3-5 %. Wir l&ouml;sen das, indem wir unterhalb
+der Emulation Cross Over Office an einem Arbeitsplatz MS Office 2000 verf&uuml;gbar haben und damit
+auch diese wenigen F&auml;lle sauber l&ouml;sen k&ouml;nnen. </p>
+
+<p>Als Groupware benutzen wir ein Produkt der Firma Tobit, welches
+Java-basierend ist und somit plattformunabh&auml;ngig einsetzbar ist. </p>
+
+<p>Auf &uuml;ber 15 Laptops l&auml;uft OpenOffice.org unter Windows 2000 sehr zuverl&auml;ssig.</p>
+
+<p>Gern f&uuml;hren wir Interessierte durch unser Unternehmen und informieren &uuml;ber unsere eingesetzte Software.
+Mehr &uuml;ber unsere Firma entnehmen Sie bitte dem u.a. Link.   </p>
+
+<p>F&uuml;r weitere Fragen stehe ich zur Verf&uuml;gung. </p>
+
+Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <br />
+G&uuml;nter Stoverock    <br />
+Leiter Datenverarbeitung  <br />
+--        <br />
+G&uuml;nter Stoverock   <br />
+<a href="mailto:guenter.stoverock@troeber.com">guenter.stoverock@troeber.com</a> <br />
+
+Heinz Tr&ouml;ber GmbH, Volksdorfer Weg 186, 22393 Hamburg<br />
+t:040 - 601 715 97  s:040 - 601 715-78   <br />
+<a href="http://www.troeber.com/">www.troeber.com</a>    <br /><br />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<div id="myx">
+<h3><a name="hoefer"></a></h3>H&ouml;fer Vorsorge-Management: Langj&auml;hrige Erfahrung mit Linux und OpenOffice.org
+
+<p>Die Firma H&ouml;fer Vorsorge-Management ist seit mehr als 55 Jahren auf dem Gebiet
+der betrieblichen Altersversorgung als Berater und Gutachter t&auml;tig. Heute
+betreut die H&ouml;fer-Gruppe mit 250 Mitarbeitern mehr als 4000 Unternehmen in
+allen Branchen und Gr&ouml;&szlig;en. Mit einem bundesweiten Netz von Gesch&auml;ftsstellen
+wird Kundenn&auml;he gro&szlig; geschrieben.</p>
+
+<p>Schon Mitte der 90er Jahre wurde die Datenverarbeitung unseres Hauses auf
+Linux umgestellt. Heute arbeiten die Mitarbeiter in unserer Zentrale mit
+Linux-Desktops, die Gesch&auml;ftsstellen sind mit ihren Linux-Notebooks &uuml;ber VPN
+an unser Netzwerk angeschlossen. Datenschutz hat in unserem Hause wegen der
+&uuml;berwiegenden Verarbeitung personenbezogener Daten einen herausgehobenen
+Stellenwert. Hier f&uuml;hlen wir uns im Linux-Umfeld erheblich sicherer als in
+einer Windows-Umgebung.</p>
+
+<p>Als Textverarbeitung haben wir uns vor einiger Zeit f&uuml;r OpenOffice
+entschieden. Es galt ein veraltetes System abzul&ouml;sen, das durch erhebliche
+Eigenprogrammierung erweitert worden war. Insbesondere mit der M&ouml;glichkeit,
+Texte aus vorgefertigten Bausteinen teilautomatisiert zusammenzustellen oder
+die Versorgung der Texte mit Berechnungsergebnissen aus der Datenbank sind
+Funktionen, auf die unsere Anwender nicht mehr verzichten wollen. Mit dem
+offenen XML-Standard von OpenOffice.org und der Programmierschnittstelle konnten
+wir diese Anforderungen gut umsetzen.</p>
+
+<p>In elektronischer Form geben wir unsere Dokumente vorwiegend im PDF-Format
+weiter, das uns OpenOffice.org ohne Zusatzaufwand liefert. Ansonsten funktioniert
+der Datenaustausch zu MS Office weitgehend unproblematisch.</p>
+
+<a href="mailto:hugues.hoefer@hoefer-muelheim.de">Dr. Hugues H&ouml;fer</a><br />
+<a href="http://www.hoefer-muelheim.de/">H&ouml;fer Vorsorge-Management</a><br />
+Obere Saarlandstr. 2 <br />
+45470 M&uuml;lheim an der Ruhr <br />
+<br />
+</div>
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="miradlo"></a>miradlo, Konstanz: OpenOffice.org erfolgreich einsetzen
+im Studium und im Unternehmen</h3>
+<p>
+
+</p><h4>miradlo - Wir &uuml;ber uns</h4>
+<a href="http://www.miradlo.de/">miradlo</a> ist eine Idee von Roland
+Baldenhofer und Ute Hauth. Wir sind beide Diplom-Informatiker (FH) und
+hatten die Idee, Kunstgewerbe und Informatik zu verbinden.<br />
+Seit November 2004 ist unser Gesch&auml;ft, in dem wir vor allem
+unterschiedlichste Wand- und Tischuhren in au&szlig;ergew&ouml;hnlichem Design
+herstellen und anbieten, ge&ouml;ffnet. Unser Onlineshop f&uuml;r
+Kunstgewerbeprodukte wird im Fr&uuml;hjahr 2005 starten.
+Wir f&uuml;hren ausschlie&szlig;lich Unikate. Manchmal verwenden wir fertige
+Gegenst&auml;nde, in die wir zugekaufte Uhrwerke einbauen, z.B. Pl&uuml;schtiere,
+oder wir stellen die Geh&auml;use selbst her, z.B. aus Wachs. Uhren bauen
+wir, weil es Spa&szlig; macht, weil wir es k&ouml;nnen, weil es kein
+vergleichbares Angebot gibt und um zu lernen, womit Kleinunternehmer
+t&auml;glich umgehen. <br />
+Gleichzeitig arbeiten wir an Informatikdienstleistungen. Unser Ziel
+sind Schulungen, angepasste Software f&uuml;r Kleinunternehmer und
+Privatanwender sowie Webdesign. Bislang unterrichten wir Informatik an
+bestehenden Schulen, z.B. im kommenden Semester an der VHS Konstanz. Im
+Vortrag "Linux statt Windows?" und in den Kursen "Linux f&uuml;r Ein- bzw.
+f&uuml;r Umsteiger" ist OpenOffice.org ein wichtiges Thema: Wie schreibt man
+mit OpenOffice.org Briefe, erstellt Tabellen, Pr&auml;sentationen und
+Zeichnungen? Weitere Schulungen sind auf Anfrage jederzeit m&ouml;glich.<br />
+<h4>Unsere OpenOffice.org-Geschichte</h4>
+Wir fingen mit StarOffice unter Suse Linux etwa 1999 an, die
+Linuxdistribution lieferte StarOffice direkt mit. Seit etwa drei Jahren
+arbeiten wir mit OpenOffice.org ebenfalls mit der jeweiligen Version,
+die von Suse mitgeliefert wurde. Wir setzen OpenOffice.org fast
+ausschlie&szlig;lich unter Linux ein, da wir, wenn wir die Wahl haben, nur
+Linux verwenden. An der FH, beim Auslandsstudium und bei Arbeitgebern
+wurde meistens Windows und somit die Microsoft Office-Palette benutzt.
+Eine Ausnahme waren die Linuxrechner an der FH, dort wird seit etwa
+2002 Openoffice.org eingesetzt. Daher war die
+Betriebssystemunabh&auml;ngigkeit f&uuml;r uns nicht so wichtig.<br />
+<h4>Diplomarbeit mit OpenOffice.org</h4>
+F&uuml;r alle anfallenden Privat- und Studiendokumente nutzten wir anfangs
+StarOffice und sp&auml;ter OpenOffice.org. Da in Firmen Windows f&uuml;hrend ist,
+begann ich meine Diplomarbeit auf Word zu schreiben, um sowohl im
+Unternehmen als auch zu Hause daran arbeiten zu k&ouml;nnen. Auf meinem
+Privatrechner nutzte ich daher cxoffice, um mit Word auf Linux arbeiten
+zu k&ouml;nnen. Als die Diplomarbeit umfangreicher wurde (&uuml;ber 30 Seiten)
+und Grafiken dazu kamen, gab es zunehmend Schwierigkeiten mit Word. Da
+sich Vorlagen noch nicht vern&uuml;nftig konvertieren lassen, versuchte ich
+noch einige Wochen bei Word zu bleiben, doch dann gab ich auf.<br />
+Ich investierte einen Tag, erstellte alle Vorlagen sowie das Layout im
+OpenOffice.org Writer neu und f&uuml;gte alle Texte und Grafiken ein.
+Dokumente und Dokumentteile, die aus Word kamen, &ouml;ffnete ich zun&auml;chst
+im Writer oder sogar in kWrite, um alle Formatierungen aus Word zu
+entfernen, und kopierte sie dann in die Diplomarbeit. Meine
+Diplomarbeit mit dem Thema "Einf&uuml;hrung von systematischem Requirements
+Engineering in der Abwicklung von Kundenprojekten" hatte in der
+Endfassung 217 Seiten, neun Verzeichnisse, 130 Kapitel, 31 Tabellen, 64
+Grafiken, 196 Fu&szlig;noten und etwa 250 Querverweise. Hinzu kamen Kopf- und
+Fu&szlig;zeilen, die sich mit den entsprechenden Kapiteln und Unterkapiteln
+ver&auml;nderten. Die Endversion des Writerdokuments hatte dennoch nur 267
+kB, dank verkn&uuml;pfter und nicht eingebetteter Grafiken. Diese Gr&ouml;&szlig;e
+erleichterte die Datensicherung der 2045 Versionen des Dokuments sehr.
+Durch die PDF-Funktion war es problemlos m&ouml;glich, die
+Korrekturfassungen f&uuml;r die Betreuer im Unternehmen auszudrucken oder
+ihnen auch mal die elektronische Version zur Verf&uuml;gung zu stellen. Die
+Endgr&ouml;&szlig;e der PDF-Fassung hatte 4,5 MB, die letzten Fassungen
+verschickte ich daher nur noch selten. Doch die letzte Fassung, die in
+einer Druckerei gedruckt und gebunden wurde, &uuml;bermittelte ich nach
+Ank&uuml;ndigung auch per Mail. Nach der Umstellung auf OpenOffice.org hatte
+ich nur noch wenige technische Probleme mit dem Dokument. Klar, an der
+ein oder anderen Stelle w&auml;re es sch&ouml;n gewesen, wenn etwas noch
+einfacher oder schneller machbar gewesen w&auml;re. Beispielsweise, dass ich
+f&uuml;r Querverweise immer erst &uuml;berschriften als Referenz definieren
+musste, war l&auml;stig. Unterm Strich lie&szlig;en sich jedoch alle auftauchenden
+Schwierigkeiten recht schnell l&ouml;sen bzw. umgehen.<br />
+<h4>OpenOffice.org im Unternehmen</h4>
+Seit unserer Gesch&auml;ftser&ouml;ffnung 2004 setzen wir OpenOffice.org auch
+dort ein. Bisher gab es keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit
+anderen Linuxprogrammen wie z.B. KMail. Wir haben OpenOffice.org auf
+Linux zur Zeit auf beiden Rechnern installiert, die wir regelm&auml;&szlig;ig
+nutzen. Insgesamt arbeiten bis zu sechs Personen mit OpenOffice.org,
+dabei gab es bislang noch keine Probleme, da wir grunds&auml;tzlich Vorlagen
+benutzen. So m&uuml;ssen diejenigen, die weniger Erfahrung haben, nur wenig
+selbst tun, was sich von anderen Textverarbeitungsprogrammen
+unterscheidet. Daher war auch keine Schulung n&ouml;tig, da OpenOffice.org
+bei dieser Nutzung selbsterkl&auml;rend ist. Draw, Calc und Impress
+verwenden wir (Roland und Ute) nur selbst, unsere Mitarbeiter arbeiten
+ausschlie&szlig;lich mit dem Writer. Wir nutzen gesch&auml;ftlich vor allem
+Writer, Calc und Draw, seltener brauchen wir Impress.<br />
+Um anderen Daten zu schicken verwenden wir PDF. Die Dokumente aus
+MS-Office, die wir bekommen, m&uuml;ssen meist nur gelesen werden, das ist
+ja problemlos m&ouml;glich. Wenn wir Dokumente weiter bearbeiten m&uuml;ssen,
+dann konvertieren wir nach OpenOffice.org und verschicken m&ouml;glichst
+wieder als PDF. Bisher war es nur selten n&ouml;tig, Dokumente mehrfach von
+MS-Office nach OpenOffice.org und wieder zur&uuml;ck zu bearbeiten. Denn da
+bleibt bei Formatierungen noch der ein oder andere Wunsch offen. Sonst
+fehlt mir pers&ouml;nlich zur Zeit eine M&ouml;glichkeit in Calc. Ich m&ouml;chte in
+einer Tabelle, die sowohl Daten als auch Grafiken pro Datenzeile
+enth&auml;lt, gern die Grafiken fest mit dem jeweiligen Datensatz
+verkn&uuml;pfen, um sie sortieren zu k&ouml;nnen, das geht standardm&auml;&szlig;ig jedoch
+nicht. Bei l&auml;ngeren Textdokumenten w&uuml;nsche ich mir noch eine
+Grammatikpr&uuml;fung, &auml;hnlich der in Word. Da OpenOffice.org insgesamt
+jedoch deutlich stabiler ist und mehr M&ouml;glichkeiten bietet als Word,
+w&uuml;rde ich ganz sicher nicht tauschen.<br />
+<h4>Kommentare zu  OpenOffice.org</h4>
+Die meisten M&ouml;glichkeiten von OpenOffice.org haben wir irgendwann schon
+einmal gebraucht und verwendet, bisher mit Ausnahme der
+Datenbankanbindung und der Globaldokumente. Da OpenOffice.org, wie oben
+beschrieben, auch bei gro&szlig;en Dokumenten noch v&ouml;llig stabil ist, gab es
+bislang keinen Grund Globaldokumente einzusetzen. Datenbanken stehen
+jedoch auf der Liste dessen, was wir sicherlich in naher Zukunft
+ebenfalls einsetzen werden.<br />
+F&uuml;r uns ist PDF-Funktion essenziell. Klasse finde ich, dass
+OpenOffice.org im Gegensatz zu MS-Office "nicht versucht selbst zu
+denken". Bei Word XP z.B. hatte ich h&auml;ufig Schwierigkeiten mit
+Vorlagen, da das Programm oft neue Vorlagen definierte, wenn ich nur
+etwas &auml;ndern wollte. Insgesamt ist OpenOffice.org sehr sinnvoll und
+logisch aufgebaut, wenn man nicht ausschlie&szlig;lich versucht es mit
+MS-Office zu vergleichen. Insbesondere Stylist und Navigator nutzen wir
+st&auml;ndig. Vor allem zu Studienzeiten war auch der Formeleditor, z.B. f&uuml;r
+Physikberichte, sehr wichtig.<br />
+Wir begannen mit StarOffice, weil es bei Linux direkt dabei war und von
+den damaligen Angeboten am besten funktionierte. Zwischendurch haben
+wir immer mal wieder andere Programme ausprobiert, aber heutzutage ist
+OpenOffice.org unter Linux mit Sicherheit Nr. 1. Zeitenweise waren die
+M&ouml;glichkeiten wichtig, Dokumente in anderen Sprachen zu erstellen, da
+z.B. Berichte im Auslandsstudium auf dem eigenen auf deutsch
+eingestellten Rechner in englisch verfasst wurden. Wie wohl alle
+Linuxanwender sind nat&uuml;rlich auch wir Open Source-Fans und bevorzugen,
+wenn m&ouml;glich, Open Source-Anwendungen. Manche Merkmale sind gut, weil
+es sie gibt und weil sie mal noch n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnten, sie waren
+jedoch urspr&uuml;nglich nicht entscheidend. Dazu geh&ouml;rt die Sicherheit, die
+Kompatibilit&auml;t unterschiedlicher Versionen und Angebote wie die
+gepackte CD des Projekts.<br />
+Ein wichtiger Entscheidungsgrund war, dass OpenOffice.org kostenlos
+ist. Denn gerade unter Studierenden sind aus Kostengr&uuml;nden sonst
+Raubkopien sehr verbreitet. F&uuml;r uns als Informatiker, die mit ihrem
+Beruf sp&auml;ter Geld verdienen, waren Raubkopien nie eine Alternative.
+Nat&uuml;rlich sparen wir inzwischen gesch&auml;ftlich ebenfalls Lizenzkosten.
+Wie viel wir sparen, kann ich schlecht sagen, da wir uns nie mit den
+Kosten f&uuml;r MS-Office oder &auml;hnlichem besch&auml;ftigt haben.<br />
+Die Onlinehilfe von OpenOffice.org hat, wie die meisten Hilfesysteme,
+die Schwierigkeit, dass sie erst dann n&uuml;tzlich ist, wenn man sich in
+die Fachsprache eingelernt hat. Manchmal ist sie auch ein wenig
+d&uuml;rftig, insbesondere was Beispiele angeht. Daher nutzen wir vor allem
+die deutsche Mailingliste und lesen flei&szlig;ig mit. Weitere Hilfen
+verwenden wir eher selten, da ein Gro&szlig;teil weiterer Dokumentationen
+sich eher auf die ersten Schritte mit OpenOffice.org bezieht.
+Wir empfehlen OpenOffice.org allen Gespr&auml;chspartnern, seien es Kunden,
+Gesch&auml;ftspartner, Freunde oder Bekannte. Schwierig ist zur Zeit, dass
+auf den meisten Rechnern eine kleine MS Office-Version vorinstalliert
+ist, daher wird oft diese benutzt. OpenOffice.org verwenden vor allem
+diejenigen, denen wir bei der Installation ihres Rechners geholfen
+haben.
+Da wir mit OpenOffice.org sehr zufrieden sind, haben wir die
+deutschsprachigen Seiten auch auf unserer Homepage verlinkt: <a href="http://www.miradlo.de/de/imprint.html">www.miradlo.de</a>
+
+<br />
+
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="OVIDIUS"></a>OVIDIUS GmbH, Berlin: Migration zu OpenOffice.org</h3>
+<h4>Die Firma</h4>
+<p>Ovidius ist spezialisiert auf SGML/XML-basiertes Informationsmanagement und
+Publishing. Wir entwickeln f&uuml;r unsere Kunden modulare robuste und
+zukunftssichere Systeme und L&ouml;sungen, insbesondere XML-Redaktionssysteme,
+XML-Content-Management-Systeme und vollautomatisierte XML-Satzl&ouml;sungen.
+F&uuml;r die Content - Erstellung favorisieren wir native SGML/XML-Editoren. Wir
+haben aber auch umfassende Erfahrung in der Konvertierung von propriet&auml;ren
+Datenformaten (MS Word, Interleaf, FrameMaker, Satzdaten) sowie mit
+dem Einsatz von MS Word als XML-Editor. OpenOffice.org ist auf diesem Hintergrund
+- insbesondere wegen des offengelegten XML-basierten Datenformats - f&uuml;r uns
+eine interessante Alternative f&uuml;r Anwendungsbereiche, bei denen ein nativer
+XML-Editor nicht akzeptiert wird.</p>
+<h4>Die Situation</h4>
+Wir haben vor ca. 7 Monaten komplett von Microsoft Office auf OpenOffice.org
+umgestellt. Die Gr&uuml;nde waren nicht ausschlie&szlig;lich finanzieller Art - wir haben kein
+Problem damit, f&uuml;r die von uns genutzte Software zu bezahlen.
+Wichtiger war der zu hohe Verwaltungsaufwand, der ben&ouml;tigt wird, um
+mit den Lizenzen immer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
+Ein weiterer Grund ist, dass unsere allgemeine Strategie dahin geht,
+nur noch Software einzusetzen, die nicht prim&auml;res Ziel von Viren, W&uuml;rmern
+u.&auml;. ist. (Bsp: Server nur Linux, Clients zwar Windows aber Outlook
+verbannt usw.) Damit sind wir bisher sehr gut gefahren.
+<h4>Die Erfahrungen in K&uuml;rze</h4>
+<ul>
+<li>Der schwierigste Schritt bestand darin, die Mitarbeiter zu
+	&uuml;berzeugen, dass kaum Funktionen fehlen, sondern dass sie nur an
+	anderer Stelle sind. Selbst wenn sie vielleicht an einer logisch
+	sinnvolleren Stelle untergebracht sind, wurde das Anderssein doch
+	erstmal als st&ouml;rend empfunden.<br />
+	Symptomatisch war z.B. dass ein experimentierfreudiger Entwickler und
+	Word-Kenner sich leicht ironisch beschwerte, dass er liebgewordene Funktionen suchen
+	muss und die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung soll doch bitte eine Schulung organisieren.</li>
+<li>Teilweise problematisch ist, dass die Word Im- und Export Filter
+	nicht 100-prozentig funktionieren. Das f&uuml;hrt doch zum Teil zu
+	Problemen im Datenaustausch mit Kunden. Der positive Effekt davon ist
+	allerdings, dass wir kaum noch Word-Dokumente rausschicken, sondern
+	den schnellen und exzellenten PDF-Export nutzen und die PDFs
+	verschicken.</li>
+<li>Bedauerlich sind einige Funktionseinschr&auml;nkungen. F&uuml;r uns am
+	unangenehmsten war, dass OpenOffice.org noch weniger Marginaliensatz kann als Word
+	(auch wir sind Fans von FrameMaker, wenns um diese Dinge geht).
+	Ferner ist das Tabellenmodell a weng impotent (bei komplexeren
+	Verschmelzungen steigt es prinzipbedingt aus) - da ist MSWord
+	wirklich extrem gut.</li>
+<li>Als mittelfristig sehr positiv hat sich bemerkbar gemacht, dass OpenOffice.org
+	nicht so feature-&uuml;berladen ist wie MSO. Unsere Erfahrung war, dass wir
+	wirklich nur 5% der Word Funktionalit&auml;t brauchten.</li>
+</ul>
+<h4>Resumee</h4>
+<p>OpenOffice.org ist in den meisten Funktionen 'good enough'. Mehr
+brauchen wir  wirklich nicht, um produktiv zu sein.</p>
+
+<p>Klaus Fenchel, Tel.: +49 30 2830 89-0, <a href="http://www.ovidius.com/">http://www.ovidius.com</a><br /><br />
+Dieser Beitrag wurde mit Genehmigung des Autors einer Diskussion im Heise-Forum entnommen.
+</p>
+
+
+<br />
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="wengen"></a>Schule Wengen: Umstellung auf OpenOffice.org</h3>
+<p><strong>Im Schuljahr 2002/2003 fand in der Schule Wengen die Umstellung auf
+OpenOffice.org statt. Die Umstellung an sich ging reibungslos von statten,
+die gr&ouml;&szlig;ten Widerst&auml;nde waren auf Seiten des Lehrerkollegiums zu
+verzeichnen. Schlussendlich &uuml;berzeugte der Funktionsumfang, die problemlose
+&uuml;bernahme der MS-Word-Dokumente und die M&ouml;glichkeit, mit dem gesparten Geld
+weitere Computerarbeitspl&auml;tze einzurichten.</strong></p>
+
+<h4>Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Umstellung:</h4>
+<ol>
+<li>Probleme mit Dateiaustausch zwischen verschiedenen Word-Versionen.<br />
+Da wir im Informatikraum und in den Klassenzimmern unterschiedliche Rechner
+haben, die unter unterschiedlichen Betriebssystemversionen laufen, sind um
+der Performance willen auch die Word- Versionen unterschiedlich: Von Word f&uuml;r
+Windows 2.0 bis Word 2000. Nun gestaltet sich daher der Austausch der
+Dokumente recht schwierig. Es ist leider so, dass nicht jede
+MS Word - Version ohne weiteres imstande ist, jedes MS Word - Dokument zu lesen.</li>
+
+<li>Neuanschaffungen mit Linux und OpenOffice.org<br />
+Neue Rechner werden aus Kostengr&uuml;nden ohne Betriebssystem gekauft und mit
+Linux (kmLinux 3.1) ausgestattet. Bei kmLinux ist OpenOffice.org in der
+Version 1.0.1 schon dabei, das zwar MS Word - Dokumente lesen und schreiben
+kann, in der Bedienung &auml;hnlich, aber doch etwas anders ist. Um nun
+Sch&uuml;lern und Lehrern das Switchen zwischen MS Word und OpenOffice.org zu
+ersparen und um das Erlernen der Bedienung zu vereinfachen, haben wir ganz
+auf OpenOffice.org umgestellt. Auf den Linuxrechnern l&auml;uft OpenOffice.org
+1.0.1 und auf den Windowsrechnern OpenOffice.org 1.0.1 bis 1.0.3.1. Wir
+werden bei beiden Betriebssystemen auf OpenOffice.org 1.1 upgraden, sobald
+die entsprechenden deutschsprachigen Versionen freigegeben sind.</li>
+
+<li>Einsatz von &auml;lteren Computern unter Linux<br />
+Da wir noch ein paar 486er und Pentium1-Rechner herumstehen haben und immer
+wieder unter dem knappen Arbeitsplatzangebot leiden, werden diese Rechner
+mit Linux und OpenOffice.org umger&uuml;stet, so dass wir mit wenig Geld zu mehr
+vollwertigen Computerarbeitspl&auml;tzen kommen.</li>
+
+<li>Rechtliche Situation<br />
+Es ist uns nun m&ouml;glich, den Sch&uuml;lern eine CD mit dem hier benutzten
+Office-Programm und diversen Dokumenten gratis mit nach Hause zu geben. So
+k&ouml;nnen Hausaufgaben mit dem Office-Programm, das in der Schule in Gebrauch
+ist, gemacht werden. Da sich OpenOffice.org bequem neben MS-Word
+installieren l&auml;sst, beharren die Sch&uuml;ler in den wenigsten F&auml;llen auf
+MS-Word, was aber dank OpenOffice.org auch kein Problem ist.</li>
+</ol>
+
+<h4>Einsatz von OpenOffice.org in der Schule</h4>
+<p>Der Schulleiter schreibt seine Briefe und Dokumente mit OpenOffice.org, die
+Lehrer schreiben Arbeitsbl&auml;tter und Arbeitsauftr&auml;ge mit OpenOffice.org und
+die Sch&uuml;ler benutzen das Programm, um Texte zu schreiben, Zeichnungen zu
+erstellen, Rechnungsaufgaben zu l&ouml;sen  etc.</p>
+
+<h4>Die Umstellung aus der Sicht der Sch&uuml;ler</h4>
+<p>Die Sch&uuml;ler bem&auml;ngeln nur eine Sache: WordArt, das sie so lieben, um
+viertelstundenlang einen Titel zu kreieren, ist bei OpenOffice.org nur sehr
+einfach realisiert, bietet also nicht mehr die vielen
+Ablenkungsm&ouml;glichkeiten. Hier hei&szlig;t es FontWork und muss recht umst&auml;ndlich
+(im Vergleich zu WordArt) eingef&uuml;gt werden.</p>
+
+<h4>Fazit</h4>
+<p>Ohne Zweifel erm&ouml;glicht uns erst OpenOffice.org und Linux, die frei (ohne
+irgendwelche Rechte zu verletzen) kopiert werden d&uuml;rfen, trotz unserer
+beschr&auml;nkten Mitteln eine hochwertige Informatikinfrastruktur aufzubauen.
+Durch die weit gehende Kompatibilit&auml;t zwischen OpenOffice.org und MS-Office
+ist auch der Datenaustausch mit anderen Schulen gew&auml;hrleistet.
+Alle in der Schule anfallenden Aufgaben, sei es im Unterricht, in der
+Vorbereitung oder im B&uuml;ro, k&ouml;nnen mit OpenOffice.org einwandfrei erledigt
+werden.</p>
+<p>Beat Bucher, Schulleiter Schule Wengen, CH-3823 Wengen,
+<a href="mailto:schule-wengen@bluewin.ch">schule-wengen@bluewin.ch</a> </p>
+<br />
+
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<hr />
+<h3><a name="klee4"></a>Schreinerei Klee4: Kalkulationen mit OpenOffice.org</h3>
+<h4>OpenOffice.org Erfolgsstory</h4>
+<p>Im Mai 2002 wurde die Schreinerei Klee4 vom Ehepaar Sandra B&ouml;hringer
+und Claus M&uuml;ller gegr&uuml;ndet. Durch den Zwang zur
+Sparsamkeit und die Liebe zu freier Software entwickelte Claus M&uuml;ller
+zuerst auf Basis von StarOffice 5.2, sp&auml;ter auf OpenOffice.org 1.0,
+eigene Werkzeuge f&uuml;r die allt&auml;glichen Aufgaben am Firmen-PC.</p>
+<p>Die Grundlage bildete eine Zeiterfassungstabelle, die es durch
+Datenbankabfragen erm&ouml;glicht, Mitarbeiterstunden zweifach
+auszuwerten. Es wird einerseits das Zeitkonto jedes Mitarbeiters
+ausgewertet, andererseits die Summe aller Mitarbeiterstunden pro
+Auftrag, um so eine rudiment&auml;re Nachkalkulation zu erm&ouml;glichen.
+Die zweite Entwicklungsstufe bildet eine Tabelle zur Preiskalkulation.
+Durch Verkn&uuml;pfung mit Datenbanktabellen k&ouml;nnen sehr schnell
+Preiskalkulationen erstellt werden. Die Preiskalkulationstabelle ist
+wiederum mit der Arbeitszeitauswertung verkn&uuml;pft, so dass die
+Vorkalkulation auch als Nachkalkulation dient, da die Summe aller
+Mitarbeiterstunden f&uuml;r den jeweiligen Auftrag hier ausgewertet
+wird.
+Im dritten Schritt wurde die Zeiterfassung noch um die Option zur
+mobilen Zeiterfassung erweitert, was jedoch nichts mit der
+Funktionalit&auml;t von OpenOffice.org zu tun hat.</p>
+<p>Was uns, die Schreinerei Klee4, am meisten an dieser L&ouml;sung begeistert, ist, dass sie nahezu betriebssystemunabh&auml;ngig ist. Sie
+kann ohne gro&szlig;es Know-how von jedem Anwender installiert und benutzt werden, vorausgesetzt, OpenOffice.org unterst&uuml;tzt sein
+Betriebssystem. Der Anwender ist also nicht darauf angewiesen ein Datenbankprogramm zu installieren und die entsprechenden
+Datenbanken zu erstellen, die L&ouml;sung der Schreinerei Klee4 basiert zu 100% auf OpenOffice.<br />
+Durch unsere Freude an freier Software haben wir uns deshalb entschlossen, diese selbstgeschriebenen Werkzeuge unter der GPL
+an alle Interessierten weiter zu geben. Zu diesem Zweck haben wir die Seite <a href="http://www.open-craft.org/">http://www.open-craft.org</a> eingerichtet, auf der alle
+unsere Tabellen zum freien Download bereitstehen.</p>
+<p>F&uuml;r konstruktive Kritik und Mitarbeit sind wird dankbar.</p>
+<p>Sandra B&ouml;hringer <br />
+Claus M&uuml;ller</p>
+<br /><p>Das Original dieser Erfolgsgeschichte im pdf-Format finden Sie
+<a href="http://de.openoffice.org/servlets/GetAttachment?msgId=769840&amp;attachId=1&amp;listName=business">hier.</a></p>
+<br />
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="stolit"></a>Land S&uuml;dtirol: Installation von OpenOffice.org auf allen Landes-Rechnern </h3>
+<p><b>Einen wichtigen Schritt hin zu einer st&auml;rkeren Verwendung freier Software im
+Landesbetrieb hat die Landesabteilung Informationstechnik gesetzt. Das
+Programm "OpenOffice.org" wurde auf allen PCs in der Verwaltung des
+Landes installiert. "Wir schaffen damit die Voraussetzungen, auch
+informationstechnisch mit allen B&uuml;rgern kommunizieren zu k&ouml;nnen", so
+Informatik-Landesrat Hans Berger, "und geben unseren Mitarbeitern die
+M&ouml;glichkeit, sich mit einem neuen Programm anzufreunden, das unter
+Umst&auml;nden einmal zum Standard wird." </b></p>
+<p> Immer mehr B&uuml;rger, Firmen aber auch &ouml;ffentliche K&ouml;rperschaften (etwa der Gemeindenverband) gehen dazu &uuml;ber,
+ihre PCs mit freier Software auszustatten. "Dies bringt mit sich, dass
+es des &ouml;fteren Probleme mit der Kompatibilit&auml;t gibt", erkl&auml;rt Landesrat
+Berger. Dokumente, die auf der Grundlage des Open-Office-Programmes
+erstellt worden sind, m&uuml;ssen erst konvertiert werden, um diese auch
+&uuml;ber die bis dato verwendeten Microsoft-Programme &ouml;ffnen zu k&ouml;nnen. </p>
+<p>
+Um auf den Trend der Umstellung zu reagieren, gleichzeitig aber auch
+den Grundstein f&uuml;r einen eventuellen eigenen Umstieg auf freie Software
+zu legen, hat die Landesabteilung Informationstechnik nun
+fl&auml;chendeckend die Version 1.1.4 des Programms "OpenOffice.org" der
+Verwaltung des Landes zur Verf&uuml;gung gestellt. Es existiert nun auf
+allen Rechnern in einer deutschen und einer italienischen Version, und
+zwar bis dato noch parallel zu den Microsoft-Standardprogrammen. "Die
+Mitarbeiter der Abteilung Informationstechnik haben in den vergangenen
+Wochen nicht weniger als 2500 Installationen vorgenommen, weitere 700
+kommen noch w&auml;hrend der Sommermonate dazu, wenn veraltete PCs
+ausgetauscht werden", so Berger. </p>
+<p>
+Nun haben alle Landesbediensteten die M&ouml;glichkeit, Dokumente im Format
+von OpenOffice.org zu lesen und zu bearbeiten, eine M&ouml;glichkeit, die MS
+Office derzeit noch nicht bietet. "Allerdings hat die EU Microsoft
+aufgefordert, f&uuml;r die Kompatibilit&auml;t zwischen neuen Microsoft-Produkten
+und den Open-Office-Programmen zu sorgen", erkl&auml;rt Landesrat Berger.
+Dann w&uuml;rde auch einer weiteren Verwendung der freien Software im
+Landesbetrieb nichts mehr im Wege stehen. "Wir m&uuml;ssen zum gegebenen
+Zeitpunkt analysieren, inwieweit ein solcher Umstieg sinnvoll ist", so
+Berger. </p>
+<p>
+Jedenfalls k&ouml;nnen sich die Mitarbeiter des Landes bereits mit dem neuen
+Programm anfreunden und w&auml;ren darauf vorbereitet, wenn in Zukunft nicht
+mehr die Microsoft-Produkte, sondern jene von OpenOffice.org zum Standard
+w&uuml;rden. Um die Gew&ouml;hnung weiter voran zu treiben, hat die
+Landesabteilung Informationstechnik au&szlig;erdem eine besondere Initiative
+gestartet. "Die Weitergabe von OpenOffice.org ist - das ist ein
+Charakteristikum von freier Software - ohne H&uuml;rden gestattet, ja sogar
+ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht", so der Informatiklandesrat. Entsprechend wurde
+das gesamte Open-Office-Paket auf CD gebrannt und - samt einer
+Anleitung - an die Mitarbeiter weitergegeben, die das Programm damit
+auch daheim auf ihren PCs installieren k&ouml;nnen. </p><p><i>Montag, 22. August 2005</i></p>
+<a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/">Quelle: Suedtirol online</a>
+
+<hr />
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="vicd"></a>Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</h3>
+<p>Mit Freude ver&ouml;ffentlicht der VICD das Ergebnis seiner j&auml;hrlichen Umfrage (2004),
+an der mehr als 150 Internet-Cafes in Deutschland teilgenommen haben.</p>
+
+<p>Das wesentliche Thema der Umfrage war die Frage welche Browser- und Office-Software in Internet-Cafés angeboten wird.</p>
+
+<p>Im Bereich der Office-Software ist die OpenOffice.org Software der klare Sieger, gefolgt von Microsoft (MS) Office.
+OpenOffice.org 1.x wird bereits in knapp 71% der befragten Internet-Cafes eingesetzt.
+Dar&uuml;ber hinaus planen viele der &uuml;brigen Internet-Cafes die Installation von OpenOffice.org innerhalb der
+n&auml;chsten 12 Monate. Die zweitplatzierte Office-Software von Microsoft findet in 42% der Internet-Cafes Anwendung. </p>
+
+<p>Somit scheint der Trend der Abl&ouml;sung der Microsoft Office L&ouml;sung
+weiter voranzuschreiten.
+H&auml;ufig wird die Office-Suite von Microsoft parallel zur OpenOffice.org
+Suite angeboten.
+Dabei handelt es sich bei den verwendeten MS-Lizenzen zu gro&szlig;en Teilen
+um &auml;ltere Lizenzen wie z.B. MS Word 97 bzw.
+MS Office 97. Der Grund ist insbesondere in den Softwarekosten zu
+sehen, weshalb vielen Internet-Cafes eine Aktualisierung
+dieses Softwareangebots auch in Zukunft nicht geplant haben. Dies
+erkl&auml;rt den Vormarsch der kostenlose Variante OpenOffice.org Suite.</p>
+
+<p>Neben den geringeren Kosten sch&auml;tzen die Internet-Cafe Betreiber die
+Vielseitigkeit von OpenOffice.org.
+Obwohl die Anwendung von MS-Office r&uuml;ckl&auml;ufig ist, stellt die
+Kompatibilit&auml;t zu MS-Office-Dateien derzeit
+noch ganz wichtiges Kriterium dar. Denn wegen des offensichtlich nach
+wie vor gro&szlig;en MS-Anteils im Home-Office-Bereich werden h&auml;ufig
+"MS-Office-Dateien" im Internetcafé weiterbearbeitet.</p>
+
+<p>Der zweite gro&szlig;e Umfragebereich war auf die in ICs eingesetzte
+Browser-Software fokussiert. In diesem Bereich dominiert der
+Microsoft-Browser das Angebot,
+er ist auf 92% aller Internet-Computer installiert. Allerdings ist die
+OpenSource Browser-Familie um den Mozilla Browser
+auf dem Vormarsch und wird wohl in naher Zukunft eben so h&auml;ufig auf den
+Computern anzutreffen sein.</p>
+
+<p>Die vollst&auml;ndige Pressemitteilung finden Sie <a href="http://www.vicd.de/forum/viewtopic.php?t=245">hier</a>.</p>
+
+<p>Andreas Hohn, <a href="http://www.vicd.de/">VICD</a>.</p>
+
+<br />
+<hr />
+
+
+
+</td>
+</tr>
+
+<tr>
+<td>
+<h3><a name="vbg">Verwaltungs-Berufsgenossenschaft mit Linux aktiv</a></h3>
+<p><strong>Umstellung von 2.000 Workstations auf Linux und OpenOffice.org<br />
+in weniger als einem Jahr erfolgreich vollzogen</strong></p>
+<p>Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), eine der gesetzlichen Unfallversicherungen,
+hat zu Beginn des Jahres den Wechsel auf das Betriebssystem Linux vollzogen. Seit Januar 2004 arbeiten
+alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hauptverwaltung in Hamburg sowie in zehn bundesweiten
+Bezirksverwaltungen und vier Schulungszentren an Workstations mit Suse/Linux und OpenOffice.org 1.1.
+Die B&uuml;rokommunikation wurde auf OpenExchange umgestellt.</p>
+<p>Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ist die gesetzliche Unfallversicherung
+f&uuml;r Unternehmen aus weit &uuml;ber 100 Branchen, wie Banken und
+Versicherungen, Verwaltungen, Zeitarbeitsunternehmen und Kommunikations-Unternehmen.
+Kosteneinsparungen und die Verbesserung des kundenorientierten Service
+sind Hauptziele der VBG. So beschloss der Vorstand eine Umstellung vom
+Microsoft-Betriebssystem auf Linux. Triebfeder f&uuml;r die Entscheidung
+war vor allem die Kostensenkung gegen&uuml;ber dem vorherigen Betriebssystem
+und der extrem schnelle Return on Investment von 18 Monaten. "Dieses
+ist eines der IT-Projekte, die sich aus sich selbst heraus rechnen, weil
+wir sofort Lizenz- und Wartungsgeb&uuml;hren in H&ouml;he von &uuml;ber
+500.000 Euro pro Jahr sparen", so Prof. Dr. Ernst Haider, Vorsitzender
+der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der VBG. "Da wir Wert darauf legen,
+fortschrittlich und effizient zu arbeiten, war die Umstellung auf
+Linux f&uuml;r uns ein evolution&auml;rer Schritt." Die sensiblen
+Sozialdaten werden -wie vor der Umstellung auch- durch ein mehrstufiges
+Sicherheitskonzept vor unerlaubten Zugriffen gesch&uuml;tzt.</p>
+<p>Im April 2003 begann die Planung zusammen mit der Entitec AG,
+die als IT-Unternehmen gemeinsam mit der VBG das Anwendungssystems
+BG/Standard entwickelt hat und die Umstellung begleitete.
+Im Juni fiel der Startschuss f&uuml;r einen zweimonatigen Produktionstest
+mit 20 Mitarbeitern.</p>
+<p>Vor der Umstellung wurden dann die knapp 2.000 Mitarbeiter in einer
+eint&auml;gigen Schulung  vorbereitet. Au&szlig;erdem haben die Mitarbeiter
+permanenten Zugriff auf ein Computer-basiertes Training, das nach und
+nach alle Programme mit den speziellen Funktionen behandelt. Am 2. Januar 2004
+wurden dann nicht nur 2.000 Workstations auf Linux umgestellt. Zeitgleich wurden
+die 10 dezentralen Archive mit insgesamt 12 Millionen Dokumenten in ein zentrales
+Dokumentenmanagement-System &uuml;berf&uuml;hrt.</p>
+<p>Selbstverst&auml;ndlich arbeitete das Team der Datenverarbeitung anschlie&szlig;end
+in voller St&auml;rke und unter Hochdruck, um St&ouml;rungen und Anwenderprobleme
+mit den neuen Programmenschnellstm&ouml;glich zu beheben. "Besonders zufrieden
+sind wir, dass das Anwendungssystem BG/Standard vom ersten Tag an stabil lief,"
+so Dr. Bernd Kieseler, Leiter der Datenverarbeitung der VBG. Produktionsausf&auml;lle
+konnten verhindert werden.</p>

[... 86 lines stripped ...]


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