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From k...@apache.org
Subject cvs commit: httpd-2.0/docs/manual bind.xml.de
Date Sat, 05 Jun 2004 19:33:41 GMT
kess        2004/06/05 12:33:41

  Added:       docs/manual bind.xml.de
  Log:
  new German translation
  
  Reviewed by: André Malo
  
  Revision  Changes    Path
  1.1                  httpd-2.0/docs/manual/bind.xml.de
  
  Index: bind.xml.de
  ===================================================================
  <?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
  <!DOCTYPE manualpage SYSTEM "./style/manualpage.dtd">
  <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="./style/manual.en.xsl"?>
  <!-- English Revision: 1.13 -->
  
  <!--
   Copyright 2002-2004 The Apache Software Foundation
  
   Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License");
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  -->
  
  <manualpage metafile="bind.xml.meta">
  
    <title>Anbindung</title>
  
    <summary>
      <p>Konfiguration der vom Apache verwendeten Adressen und Ports.</p>
    </summary>
  
    <seealso><a href="vhosts/">Virtuelle Hosts</a></seealso>
    <seealso><a href="dns-caveats.html">Probleme bez&#252;glich DNS und
      Apache</a></seealso>
  
    <section id="overview">
      <title>&Uuml;berblick</title>
  
      <related>
        <modulelist>
          <module>core</module>
          <module>mpm_common</module>
        </modulelist>
        <directivelist>
          <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive>
          <directive module="mpm_common">Listen</directive>
        </directivelist>
      </related>
  
      <p>Beim Start bindet sich der Apache an bestimmte Adressen und Ports
        der lokalen Maschine und wartet auf eingehende Anfragen.
        Standardm&auml;&szlig;ig lauscht er an allen Adressen des Systems.
        Es muss ihm jedoch mitgeteilt werden, an bestimmten Ports zu lauschen
        oder nur an ausgew&auml;hlten Adressen, bzw. einer Kombination aus
        beidem. Dies wird oft mit der Funktionalit&auml;t virtueller Hosts
        kombiniert, die bestimmt, wie der Apache auf verschiedene IP-Adressen,
        Hostnamen und Ports reagiert.</p>
  
      <p>Die Direktive <directive module="mpm_common">Listen</directive>
        weist den Server an, eingehende Anfragen nur an bestimmten Ports oder
        Adress/Port-Kombinationen zu akzeptieren. Wenn bei der <directive 
          module="mpm_common">Listen</directive>-Direktive nur eine Portnummer
        angegeben wird, dann lauscht der Server auf allen Netzwerkinterfaces an
        dem angegebenen Port. Ist auch eine IP-Adresse angegeben, dann lauscht der
        Server an der angegebenen Schnittstelle auf dem angegebenen Port.  Es
        k&ouml;nnen mehrere <directive
          module="mpm_common">Listen</directive>-Anweisungen verwendet werden, um
        eine Reihe von Adressen und Ports anzugeben, an denen gelauscht werden
        soll. Der Server wird dann auf Anfragen an jeder der abgeh&ouml;rten
        Adressen und Ports antworten.</p>
  
      <p>Um beispielsweise den Server zu veranlassen, sowohl an Port 80, als
        auch an Port 8000 Verbindungen zu akzeptieren, geben Sie an:</p>
  
      <example>
        Listen 80<br />
        Listen 8000
      </example>
  
      <p>Um den Server Verbindungen an zwei bestimmten
        Netzwerkinterfaces und Ports zu akzeptieren zu lassen, geben Sie an:</p>
        
      <example>
        Listen 192.170.2.1:80<br />
        Listen 192.170.2.5:8000
      </example>
  
      <p>IPv6-Adressen m&uuml;ssen wie im folgenden Beispiel in eckigen
        Klammern angegeben werden:</p>
  
      <example>
        Listen [fe80::a00:20ff:fea7:ccea]:80
      </example>
    </section>
  
    <section id="ipv6">
      <title>Betrachtung von IPv6-Besonderheiten</title>
  
      <p>Eine wachsende Anzahl von Plattformen implementiert IPv6. Die APR
        unterst&uuml;tzt IPv6 auf den meisten dieser Plattformen und
        erm&ouml;glicht dem Apache, IPv6-Sockets zu verwenden und Anfragen zu
        behandeln, die &uuml;ber IPv6 gesendet wurden.</p>
  
      <p>F&uuml;r Apache-Administratoren kommt erschwerend die Frage hinzu, ob
        IPv6-Sockets sowohl IPv4- als auch IPv6-Verbindungen
        handhaben k&ouml;nnen. Zum Betrieb von IPv4-Verbindungen an
        IPv6-Sockets werden auf IPv6 abgebildete IPv4-Adressen
        <transnote>so genannete IPv4-gemappte IPv6-Adressen</transnote>
        verwendet, welche standardm&auml;&szlig;ig auf den meisten Plattformen
        erlaubt sind.  Unter FreeBSD, NetBSD und OpenBSD jedoch sind sie
        standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert, um den Systemgrunds&auml;tzen dieser
        Plattformen zu entsprechen. Doch selbst auf Systemen, wo dies
        standardm&auml;&szlig;ig dekativiert ist, kann dieses Verhalten mit einem
        speziellen Konfigurationsparameter f&uuml;r den Apache ge&auml;ndert
        werden.</p>
  
      <p>Auf der anderen Seite ist die Verwendung von gemappten Adressen bei
        einigen Plattformen wie Linux und True64 der <strong>einzige</strong>
        Weg, sowohl IPv4 wie auch IPv6 zu verwenden. Wenn Sie m&ouml;chten, dass
        der Apache IPv4- und IPv6-Verbindungen mit einem Minimum an Sockets
        behandelt, was die Verwendung von IPv4-gemappten IPv6-Adressen
        erfordert, dann m&uuml;ssen Sie die <a href="programs/configure.html"
          >configure</a>-Option <code>--enable-v4-mapped</code> angeben.</p>
  
      <p><code>--enable-v4-mapped</code> ist die Voreinstellung auf allen
        Plattformen au&szlig;er FreeBSD, NetBSD und OpenBSD, so dass Ihr Apache
        wahrscheinlich so &uuml;bersetzt wurde.</p>
  
      <p>Geben Sie wie in dem folgenden Beispiel bei allen <directive
          module="mpm_common">Listen</directive>-Anweisungen eine IPv4-Adresse
        an, wenn Sie m&ouml;chten, dass Ihr Apache lediglich IPv4-Adressen
        behandelt, unabh&auml;ngig davon, was Ihre Plattform und die APR
        unterst&uuml;tzen:</p>
  
      <example>
        Listen 0.0.0.0:80<br />
        Listen 192.170.2.1:80
      </example>
  
      <p>Wenn Sie m&ouml;chten, dass der Apache IPv4- und IPv6-Verbindungen an
        separaten Sockets behandelt (d.h. IPv4-gemappte Adressen deaktiviert
        werden sollen) und Ihre Plattform es unterst&uuml;tzt, dann m&uuml;ssen
        Sie die <a href="programs/configure.html">configure</a>-Option 
        <code>--disable-v4-mapped</code> angeben.
        Unter FreeBSD, NetBSD und OpenBSD ist <code>--disable-v4-mapped</code>
        voreingestellt.</p>
    </section>
  
    <section id="virtualhost">
      <title>Das Zusammenspiel mit virtuellen Hosts</title>
  
      <p><directive module="mpm_common">Listen</directive> implementiert
keine
        virtuellen Hosts. Es teilt dem Hauptserver lediglich mit, an welchen
        Adressen und Ports er zu lauschen hat. Werden keine <directive
          module="core" type="section">VirtualHost</directive>-Container
        verwendet, verh&auml;lt sich der Server bei allen angenommenen Anfragen
        gleich.  <directive module="core"
          type="section">VirtualHost</directive>-Abschnitte k&ouml;nnen jedoch
        dazu verwendet werden, ein unterschiedliches Verhalten f&uuml;r eine oder
        mehrere Adressen und Ports festzulegen. Um einen virtuellen Host
        einzurichten, muss dem Server zun&auml;chst mitgeteilt werden, an den
        betreffenden Adressen und Ports zu lauschen. Dann sollte ein <directive
          module="core" type="section">VirtualHost</directive>-Abschnitt f&uuml;r
        eine bestimmte Adresse und einen Port erstellt werden, um das Verhalten
        dieses virtuellen Hosts festzulegen. Beachten Sie bitte, dass auf einen
        <directive module="core" type="section">VirtualHost</directive> nicht
        zugegriffen werden kann, wenn er f&uuml;r eine Adresse und einen Port
        eingerichtet wurde, an dem der Server nicht lauscht.</p>
    </section>
  </manualpage>
  
  
  
  

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